#Chatbots werden immer relevanter in der Assekuranz und 2019 zu einem noch gewichtigeren Instrument in der Kundenkommunikation. Wahrscheinlich werden wir auch die ersten Kampagnen sehen, bei denen Chatbots und künstliche Intelligenz einen elementaren Faktor bilden.

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MarKo Petersohn

Seit 2012 ist MarKo Petersohn das As im Ärmel der Versicherungsbranche im #Neuland. Er berät und unterstützt Versicherungen und Vermittler bei ihrer Kommunikation in den neuen Medien. Er bietet Studien, Seminare und Veranstaltungen an, welche den Fokus auf die spezifischen Bedürfnisse der Assekuranz im Onlinemarketing legen. Außerdem ist er als Autor und Keynote-Speaker tätig, ist Dozent beim BWV Bildungsverband für „Digitale Kommunikation“ und besitzt einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zum Thema „Medienwissenschaften und Kommunikation“. Auf Twitter agiert er als @asimaermel.

Chatbots gehen Hand in Hand mit Messengern und Messenger-Marketing. Es ist keine gewagte Prognose festzuhalten, dass sie zu einem Standard in der Kundenkommunikation werden. Zu einem der gewünscht wird. Denn Umfragen zeigen: Wenn ein Chatbot aus Kundenperspektive die gleiche Leistung wie ein Service-Mitarbeiter erbringt, dann ziehen schon heute 55 Prozent der Kunden den Bot dem Menschen vor.

Bots sind die neuen Apps. Das wissen auch Versicherungen. Seit November 2017 setzt zum Beispiel die Inter Versicherungsgruppe im Vertrieb ihres Zahnzusatztarifes auf einen Chatbot und verzeichnet spürbar mehr Abschlüsse. Die Provinzial Rheinland integrierte Mitte des Jahres Chatbot-Technologie in ihre Kundenportal-App, um ihre Kunden leicht und verständlich durch die Schadenmeldung zu führen. Und die Allianz entwickelt aktuell einen Chatbot, um Schadensmeldungen von Kunden rund um die Uhr entgegenzunehmen und die entsprechenden Informationen an den zuständigen Mitarbeiter und Versicherungsmakler weiterzuleiten.

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Hier finden Sie die bisherigen Teile der Serie: