Die Relevanz von #Instagram nimmt weiter zu. Versicherungen und Krankenkassen müssen spätestens jetzt beginnen, die Plattform zielgerichtet in die eigene Kommunikation einzubinden und die richtigen Inhalte für Stories, die Videoanwendung IGTV sowie die Plattform allgemein zu entwickeln.

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MarKo Petersohn

MarKo Petersohn berät und unterstützt mit seinem Unternehmen „As im Ärmel“ Versicherungen und Vermittler bei ihrer Kommunikation in den neuen Medien. Zusätzlich verfasst er Branchenstudien und ist als Veranstalter des Veranstalter des Online Marketing Bootcamp 2019 aktiv. Außerdem besitzt der Magister der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft seit 2015 einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zum Thema „Medienwissenschaften und Kommunikation“. Auf Twitter agiert er als @asimaermel.

80 deutsche Versicherer bei Instagram aktiv

Instagram hat über eine Milliarde monatliche Nutzer und ist zweifellos das aktuell spannendste und interaktionsstärkste aller Sozialen Netzwerke. Dies gilt nicht nur im Allgemeinen, sondern auch in der Versicherungsbranche.

Es überrascht somit auch nicht, dass die Plattform 2018 endgültig in der Assekuranz angekommen ist, zumindest wenn man die Zahl der Profile zugrunde legt.

Mittlerweile sind knapp 80 Gesellschaften auf Instagram präsent und werden auch immer aktiver. Zu Recht, wie sich zeigt. Denn es steigen nicht nur die Nutzerzahlen, sondern auch die Nutzungszeiten und die Interaktionen.

Seit Monaten generieren die Instagram-Postings der Barmer das mit Abstand höchste Social-Media-Engagement in der Assekuranz und belegt nahezu durchgängig den ersten Platz im Storyclash Social Media Ranking der deutschen Versicherungsbranche.

Hinzu kommt, dass Instagram seinen Messenger weiter ausbaut (seit Ende 2018 kann er auch Sprachnachrichten verschicken), das Storiesformat beständig weiterentwickelt und mit IGTV die Videokommunikation der Zukunft maßgeblich beeinflussen wird. Wer im Onlinemarketing auf Social Media setzt, kommt um Instagram nicht mehr herum und muss sich mit den Möglichkeiten und Anforderungen der Plattform befassen.