Prognosen gehen davon aus, dass 2019 erstmalig mehr Content in #Stories veröffentlicht wird, als im Newsfeed.

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MarKo Petersohn

MarKo Petersohn ist seit 2012 das As im Ärmel der Versicherungsbranche im #Neuland. Mit seinem Fokus auf Medien und die Mediengesellschaft berät er Versicherer bei ihrer zukunftsfähigen Ausrichtung. Er schult die Vermittler in Seminaren und Workshops zu den Herausforderungen durch Social Media und Digitalisierung. Auch im Auftrag des Bildungsministeriums NRW und des BWV Bildungsverbandes, wo er Mitglied im Prüfungsausschuss zur „Digitalen Kommunikation in der Versicherungsbranche“ ist. Außerdem ist MarKo Petersohn Mitbegründer der Onlinemarketinggesellschaft für Versicherungsvermittler und verleiht auf der DKM den OMGV Award für herausragendes Onlinemarketing. Neben diesen Tätigkeiten besitzt er seit 2015 einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zum Thema „Medienwissenschaften und Kommunikation“. Auf Twitter finden Sie ihn unter @markopetersohn.

Die flüchtigen 24h-Inhalte werden Standard im Social Media Marketing, auch bei Versicherern.

Stories werden das tägliche Brot der Kommunikation, Postings die Highlights.

Das Stories-Format ist schon lange kein Geheimtipp mehr im Social Media Marketing. Nicht nur auf Instagram oder Snapchat, sondern auf fast allen großen Plattformen wird das Format mittlerweile eingebunden. Und das aus gutem Grund, denn in Zukunft werden die flüchtigen 24-Stunden Inhalte essentiell sein.

Stories erhalten immer mehr Aufmerksamkeit der Nutzer und generieren zunehmend Interaktionen, während sie bei Postings abnehmen. Laut einer Facebook-Studie nutzen schon heute 68% der Befragten das Stories Format in mehreren Apps. Und verschiedenste Studien prognostizieren, dass schon 2019 mehr Content in Stories, als in Social Media Feeds veröffentlicht wird.

Stories sind das Social Media Format der Zukunft. Menschen und Marken werden es nutzen, um kontinuierlich kommunizieren. Stories werden das tägliche Brot der Kommunikation, Postings die Highlights.

Möglichkeiten, Stories auf verschiedenen sozialen Medien zu platzieren. Quelle: As im Ärmel

Ganz egal was Sie machen, eines steht fest: Spätestens 2019 muss das Marketing reagieren und seine Kommunikation auf das Stories-Format hin optimieren. Sowohl auf der Seite des Content, als auch (und das wird gern vergessen) von Seiten der Werbestrategie.

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Beispiele für Storytelling von Versicherern: Die Debeka fragt: "Welcher Festivaltyp seid Ihr?", Die AOK Nord bringt Beiträge zur Prideweek, die Ergo zum DFB-Pokal...