Prognosen gehen davon aus, dass 2019 erstmalig mehr Content in #Stories veröffentlicht wird, als im Newsfeed.

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MarKo Petersohn

Seit 2012 ist MarKo Petersohn das As im Ärmel der Versicherungsbranche im #Neuland. Er berät und unterstützt Versicherungen und Vermittler bei ihrer Kommunikation in den neuen Medien. Er bietet Studien, Seminare und Veranstaltungen an, welche den Fokus auf die spezifischen Bedürfnisse der Assekuranz im Onlinemarketing legen. Außerdem ist er als Autor und Keynote-Speaker tätig, ist Dozent beim BWV Bildungsverband für „Digitale Kommunikation“ und besitzt einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zum Thema „Medienwissenschaften und Kommunikation“. Auf Twitter agiert er als @asimaermel.

Die flüchtigen 24h-Inhalte werden Standard im Social Media Marketing, auch bei Versicherern.

Stories werden das tägliche Brot der Kommunikation, Postings die Highlights.

Das Stories-Format ist schon lange kein Geheimtipp mehr im Social Media Marketing. Nicht nur auf Instagram oder Snapchat, sondern auf fast allen großen Plattformen wird das Format mittlerweile eingebunden. Und das aus gutem Grund, denn in Zukunft werden die flüchtigen 24-Stunden Inhalte essentiell sein.

Stories erhalten immer mehr Aufmerksamkeit der Nutzer und generieren zunehmend Interaktionen, während sie bei Postings abnehmen. Laut einer Facebook-Studie nutzen schon heute 68% der Befragten das Stories Format in mehreren Apps. Und verschiedenste Studien prognostizieren, dass schon 2019 mehr Content in Stories, als in Social Media Feeds veröffentlicht wird.

Stories sind das Social Media Format der Zukunft. Menschen und Marken werden es nutzen, um kontinuierlich kommunizieren. Stories werden das tägliche Brot der Kommunikation, Postings die Highlights.

Möglichkeiten, Stories auf verschiedenen sozialen Medien zu platzieren. Quelle: As im Ärmel

Ganz egal was Sie machen, eines steht fest: Spätestens 2019 muss das Marketing reagieren und seine Kommunikation auf das Stories-Format hin optimieren. Sowohl auf der Seite des Content, als auch (und das wird gern vergessen) von Seiten der Werbestrategie.

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Beispiele für Storytelling von Versicherern: Die Debeka fragt: "Welcher Festivaltyp seid Ihr?", Die AOK Nord bringt Beiträge zur Prideweek, die Ergo zum DFB-Pokal...