Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich jedoch eine spürbare Verbesserung: 2023 lag die Quote noch bei 128,34 Prozent. Im Ranking verbessert sich die Gesellschaft leicht von Rang 48 auf Rang 47. Im Sechs-Jahres-Schnitt von 2019 bis 2024 liegt die Quote bei 108,35 Prozent und zeigt damit, dass das Kfz-Geschäft über den gesamten Zeitraum nicht kostendeckend arbeitet.

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Prämienprofil: sehr niedriges Niveau

Die durchschnittliche Prämie je Vertrag bewegt sich auf einem dauerhaft niedrigen Niveau. Von 165,10 Euro im Jahr 2019 sinkt sie zunächst auf 153,26 Euro im Jahr 2022 und steigt anschließend leicht auf 169,44 Euro im Jahr 2024. Im Marktvergleich gehört die WGV damit zu den günstigsten Anbietern: Nur Rhion weist niedrigere Prämien auf.

Schadenentwicklung: unterdurchschnittliches Niveau

Die Schadenaufwendungen je Vertrag steigen von 146,22 Euro im Jahr 2019 auf 182,07 Euro im Jahr 2023 und gehen 2024 leicht auf 181,17 Euro zurück. Im Marktvergleich ergibt sich ein niedriges Niveau: Nur vier Anbieter weisen geringere Schadenaufwendungen auf.

Einordnung: niedrige Prämien und niedrige Schäden, aber anhaltend hohe Quote

Im längerfristigen Vergleich steigen die Schadenaufwendungen deutlich stärker als die Prämien. Zwischen 2019 und 2024 erhöhen sich die Prämien je Vertrag von 165,10 Euro auf 169,44 Euro (rund +2,6 Prozent), während die Schadenaufwendungen von 146,22 Euro auf 181,17 Euro zunehmen (rund +23,9 Prozent).

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Im kurzfristigen Vergleich zeigt sich eine leichte Stabilisierung: Von 2023 auf 2024 steigen die Prämien um rund 8,3 Prozent, während die Schadenaufwendungen um etwa 0,5 Prozent zurückgehen. Trotz des insgesamt niedrigen Prämien- und Schaden­niveaus je Vertrag bleibt die Schaden-Kosten-Quote deutlich erhöht. Das Kfz-Geschäft arbeitet damit auch 2024 nicht kostendeckend.

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