Siebtgrößter Zuwachs: R+V Allgemeine (plus 19.216 Verträge)
Die R+V Allgemeine steigert ihren Hausratbestand 2024 um 19.216 Verträge beziehungsweise rund 1,7 Prozent auf 1.143.040 Policen, nach 1.123.824 im Vorjahr. Ein Teil dieses Zuwachses ist strukturell bedingt, da die Condor Allgemeine Versicherungs-AG rückwirkend zum 1. Januar 2024 auf die R+V Allgemeine verschmolzen wurde. Unabhängig davon liegt der Bestand auch langfristig über dem Niveau von 2019 mit 1.118.202 Verträgen.

- Hausratversicherung: Die größten Bestandsgewinne
- Zehntgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 10.031 Verträge)
- Neuntgrößter Zuwachs: LVM (plus 17.507 Verträge)
- Achtgrößter Zuwachs: Die Haftpflichtkasse (plus 18.533 Verträge)
- Siebtgrößter Zuwachs: R+V Allgemeine (plus 19.216 Verträge)
- Sechstgrößter Zuwachs: Alte Leipziger (plus 24.480 Verträge)
- Fünftgrößter Zuwachs: HUK-Coburg Allgemeine (plus 49.095 Verträge)
- Viertgrößter Zuwachs: Ammerländer Versicherung (plus 49.245 Verträge)
- Drittgrößter Zuwachs: HUK24 (plus 59.230 Verträge)
- Zweitgrößter Zuwachs: Allianz (plus 78.882 Verträge)
- Größter Zuwachs: Rhion Versicherung (plus 189.416 Verträge)
Wirtschaftlich zählt die R+V zu den größten Anbietern der Sparte. Mit 163,44 Millionen Euro gebuchten Bruttoprämien, einem Marktanteil von 4,40 Prozent und Rang 5 nach Prämien liegt die Gesellschaft leicht vor ihrer Position nach Vertragsbestand (Rang 6).
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Prämienprofil: gehobenes Marktsegment
Die durchschnittliche Prämie je Vertrag steigt von 123,30 Euro im Jahr 2019 über 135,93 Euro im Jahr 2023 auf 142,99 Euro im Jahr 2024. Im Marktvergleich ergibt sich eine Position im oberen Bereich: 17 Anbieter verlangen höhere Prämien, 32 geringere. Die R+V bewegt sich damit oberhalb des Marktdurchschnitts.
Schadenentwicklung: erhöhtes Niveau
Die Schadenaufwendungen je Vertrag steigen von 45,63 Euro im Jahr 2019 über 61,34 Euro im Jahr 2023 auf 73,00 Euro im Jahr 2024. Im Marktvergleich ergibt sich ein erhöhtes Niveau: Nur sieben Anbieter weisen höhere Schadenaufwendungen auf. Die Schadenbelastung liegt damit über dem Marktdurchschnitt und korrespondiert mit dem gehobenen Prämienniveau.
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Einordnung: Wachstum aus Bankvertrieb und Bestandsbasis
Die Kombination aus überdurchschnittlichen Prämien und gleichzeitig erhöhten Schadenaufwendungen entspricht einer Positionierung im gehobenen Marktsegment. Der Bestandszuwachs lässt sich vor diesem Hintergrund auch vertrieblich einordnen. Die R+V ist eng in die genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken eingebunden und verfügt damit über einen besonders starken Zugang zu einer breiten Kundenbasis, der durch weitere Vertriebswege ergänzt wird. Wachstum entsteht unter diesen Bedingungen weniger über Preisimpulse als über die systematische Nutzung vorhandener Vertriebswege und die Einbindung in spartenübergreifende Kundenverbindungen.
- Hausratversicherung: Die größten Bestandsgewinne
- Zehntgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 10.031 Verträge)
- Neuntgrößter Zuwachs: LVM (plus 17.507 Verträge)
- Achtgrößter Zuwachs: Die Haftpflichtkasse (plus 18.533 Verträge)
- Siebtgrößter Zuwachs: R+V Allgemeine (plus 19.216 Verträge)
- Sechstgrößter Zuwachs: Alte Leipziger (plus 24.480 Verträge)
- Fünftgrößter Zuwachs: HUK-Coburg Allgemeine (plus 49.095 Verträge)
- Viertgrößter Zuwachs: Ammerländer Versicherung (plus 49.245 Verträge)
- Drittgrößter Zuwachs: HUK24 (plus 59.230 Verträge)
- Zweitgrößter Zuwachs: Allianz (plus 78.882 Verträge)
- Größter Zuwachs: Rhion Versicherung (plus 189.416 Verträge)
