Viertgrößter Zuwachs: Ammerländer Versicherung (plus 49.245 Verträge)
Die Ammerländer Versicherung steigert ihren Hausratbestand 2024 um 49.245 Verträge beziehungsweise rund 6,1 Prozent auf 855.673 Policen, nach 806.428 im Vorjahr. Damit erreicht das Unternehmen Rang 11 nach Bestandsgröße. Im längerfristigen Vergleich zeigt sich ein besonders dynamischer Ausbau: Gegenüber 2019 mit 590.224 Verträgen entspricht dies einem Plus von 265.449 Policen beziehungsweise rund 45,0 Prozent.

- Hausratversicherung: Die größten Bestandsgewinne
- Zehntgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 10.031 Verträge)
- Neuntgrößter Zuwachs: LVM (plus 17.507 Verträge)
- Achtgrößter Zuwachs: Die Haftpflichtkasse (plus 18.533 Verträge)
- Siebtgrößter Zuwachs: R+V Allgemeine (plus 19.216 Verträge)
- Sechstgrößter Zuwachs: Alte Leipziger (plus 24.480 Verträge)
- Fünftgrößter Zuwachs: HUK-Coburg Allgemeine (plus 49.095 Verträge)
- Viertgrößter Zuwachs: Ammerländer Versicherung (plus 49.245 Verträge)
- Drittgrößter Zuwachs: HUK24 (plus 59.230 Verträge)
- Zweitgrößter Zuwachs: Allianz (plus 78.882 Verträge)
- Größter Zuwachs: Rhion Versicherung (plus 189.416 Verträge)
Wirtschaftlich liegt die Position deutlich unterhalb der Bestandsgröße. Mit 57,04 Millionen Euro gebuchten Bruttoprämien, einem Marktanteil von 1,54 Prozent und Rang 19 nach Prämien ergibt sich eine Differenz von acht Plätzen.
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Prämienprofil: niedrigstes Niveau im Markt
Die durchschnittliche Prämie je Vertrag steigt nur minimal von 64,89 Euro im Jahr 2019 über 65,58 Euro im Jahr 2023 auf 66,66 Euro im Jahr 2024. Im Marktvergleich ergibt sich damit die niedrigste Prämie aller Anbieter. Die Ammerländer positioniert sich damit klar als günstigster Anbieter im Markt.
Schadenentwicklung: sehr niedrige Belastung
Die Schadenaufwendungen je Vertrag steigen moderat von 28,41 Euro im Jahr 2019 über 35,49 Euro im Jahr 2023 auf 35,58 Euro im Jahr 2024. Im Marktvergleich ergibt sich eine besonders günstige Position: Nur ein Anbieter weist niedrigere Schadenaufwendungen auf.
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Einordnung: konsequente Niedrigpreisstrategie
Die Kombination aus sehr niedrigen Prämien und gleichzeitig sehr geringen Schadenaufwendungen ergibt ein besonders effizientes Verhältnis von Beitrag und Risiko im unteren Marktsegment. Der Bestandszuwachs lässt sich vor diesem Hintergrund klar einordnen. Die Ammerländer verfolgt eine konsequente Niedrigpreisstrategie und verbindet diese mit einer zugleich niedrigen Schadenbelastung. In einem gesättigten Marktumfeld entstehen zusätzliche Verträge unter solchen Bedingungen vor allem über eine breite Ansprache preissensibler Kundengruppen.
- Hausratversicherung: Die größten Bestandsgewinne
- Zehntgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 10.031 Verträge)
- Neuntgrößter Zuwachs: LVM (plus 17.507 Verträge)
- Achtgrößter Zuwachs: Die Haftpflichtkasse (plus 18.533 Verträge)
- Siebtgrößter Zuwachs: R+V Allgemeine (plus 19.216 Verträge)
- Sechstgrößter Zuwachs: Alte Leipziger (plus 24.480 Verträge)
- Fünftgrößter Zuwachs: HUK-Coburg Allgemeine (plus 49.095 Verträge)
- Viertgrößter Zuwachs: Ammerländer Versicherung (plus 49.245 Verträge)
- Drittgrößter Zuwachs: HUK24 (plus 59.230 Verträge)
- Zweitgrößter Zuwachs: Allianz (plus 78.882 Verträge)
- Größter Zuwachs: Rhion Versicherung (plus 189.416 Verträge)
