Selbst wer ein eigenes Ökosystem aufbauen möchte, kommt nicht umhin, weiterhin auch den persönlichen Kontakt zu erlauben. Alle Dienste sowie auch der direkte Draht zum Vermittler müssen zusammenlaufen und die IT- oder Digital-Strategie darauf aufbauen. Das Ökosystem beginnt also erst hinter dem Schaufenster, das sich aus einer Vielzahl von Eingangskanälen zusammensetzt. Schließlich kommt es darauf an, möglichst viele Partner anzubinden, die sich um die von vielen jüngeren Kunden gewünschten Dienste kümmern oder diese selbst anbieten. Ein Versicherer trägt so betrachtet mehr als nur das Risiko. Er ist verantwortlich dafür, dass sich die eigenen Kunden selbständig innerhalb des Ökosystems um ihre Belange kümmern können. Und das erfordert eine IT, die einerseits echtes Omni Channel ermöglicht und andererseits eigene wie auch Dienste Dritter daten- und prozesstechnisch mit den Kunden-Touchpoints integriert. Dadurch entsteht so etwas wie ein digital-hybrides Erlebnis, dass sich zumindest viele junge Leute wünschen, wenn es um ihre Versicherungen geht.

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Über die Studie:
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