Der VIFIT findet bereits zum 4. Mal statt. Wir laufen die Vorbereitungen?

Anzeige  

 

Dirk Erfurth: Für unser kleines Team sind, nach Monaten der Organisation, die Vorbereitungen fast abgeschlossen und wir fiebern dem Messetag entgegen.

Worauf dürfen sich die Besucher in diesem Jahr besonders freuen?

Handan Isik: Wir möchten den bunten Strauß an Ausstellern und Themen hervorheben. VIFIT steht für Versicherungs-, Investment-, Finanzierungs-, Immobilien-Tag. Für jeden ist etwas dabei! Aus 29 Vorträgen, einer Podiumsrunde und dem „Investmenttalk“ können sich die Besucher ihr ganz persönliches Programm zusammenstellen und sich natürlich auch Weiterbildungszeiten bestätigten lassen. Dazwischen bleibt genügend Zeit, sich an den Ausstellerständen über aktuellste Themen und Produktneuigkeiten auszutauschen. Zum Abschluss des Messetages gib es bei der beliebten Vermittlertombola wieder tolle Preise zu gewinnen.

Welche Themen zeichnen sich als Trend für den diesjährigen VIFIT ab?

Erfurth: Im Mittelpunkt stehen Synergien aus der digitalen Welt und dem realen Beratungsalltag. Dabei ist zu beobachten, dass es bei den Ausstellern um praktische Lösungsansätze für Vermittler geht, die damit partnerschaftlich in ihrer Tätigkeit gestärkt beziehungsweise im Geschäftsalltag entlastet werden sollen. Dazu findet eine spannende Podiumsrunde über „Zeit der Neuorientierung – Impulse, Werkzeuge und Lösungen auf dem Weg zum umfassenden Finanzbetreuer“ statt. Insgesamt zeichnet den VIFIT die breite Themenvielfalt auch dieses Jahr wieder aus.

Welche Keynote-Vorträge gibt es in 2019?

Erfurth: Wir freuen uns auf Börsenkorrespondent und TV-Moderator Mick Knauf, der uns mit starker Präsenz und seiner brillanten Rhetorik über „Deutschland und seine Aktienkultur – ein wahres Missverständnis!“ und das aktuelle Börsen- und Weltgeschehen berichten wird. Im „Investmenttalk“ mit Rolf B. Pieper treffen der „Aktienmann“ Mick Knauff und der „Goldpapst“ Johann Saiger zusammen. Das verspricht sehr interessant und unterhaltsam zu werden. Mit Maximilian Buddecke von der Bayerischen spricht ein ausgewiesener Kenner des Maklermarktes über Businesskiller und Gegenmittel.

VIFIT versteht sich ganz bewusst als Messeformat für Mitteldeutschland. Braucht es tatsächlich einen eigenen Branchentreff?

Isik: Eindeutig Ja. Wir sind davon überzeugt, dass in Mitteldeutschland ein jährlicher, unabhängiger Branchentreff wichtige Impulse setzen kann. Die meisten Vermittler wollen keine weiten Strecken fahren und den halben Tag mit der Fahrt verbringen. Am meisten spricht die Bedeutung des Faktors Mensch für unseren Branchentreff. Denn wir bieten ein Format, das die Vermittler mit den zuständigen regionalen Ansprechpartnern der Aussteller und Kollegen an einem Tag persönlich zusammenbringt. Alle Beteiligten schätzen diese Vorteile.

Was macht den VIFIT so anziehend für Vermittler aus Mitteldeutschland?


Isik: Viele gute Gründe sprechen für einen Besuch. Jeder, der schon mal dabei war, wird die familiäre und freundschaftliche Atmosphäre und die Vielfalt der Aussteller geschätzt haben. Die Pflege und Erweiterung von persönlichen Kontakten und regionalen Netzwerken wird bei uns gefördert. Alle relevanten Themen können rechtzeitig vor dem Jahresendgeschäft persönlich vor Ort mit den Maklerbetreuern besprochen werden. Das spart viel Zeit und Reiseaufwand für alle. Der VIFIT bietet darüber hinaus eine hervorragende Möglichkeit, neue Anbieter und Geschäftsmodelle kennenzulernen und sich weiterzubilden. Bei kostenfreiem Eintritt ist für das leibliche Wohl ganztägig gesorgt. Für unsere Aussteller und deren geladene Gäste klingt der Tag bei unserer Messeparty mit Livemusik entspannt aus.

Wie kann ich mich als Vermittler anmelden?

Anzeige  

 

Isik: Kurzentschlossenen müssen schnell sein und sich bis spätestens 03.09. hier anmelden.