Fondspolicen gehören heute zu den wichtigsten Produkten der privaten Altersvorsorge. Ihren Aufstieg verdanken sie vor allem der langjährigen Niedrigzinsphase. Während klassische Lebensversicherungen mit hohen Garantiezinsen für viele Anbieter immer schwieriger zu kalkulieren waren, gewannen fondsgebundene Policen als Alternative an Bedeutung. Sie versprechen höhere Renditechancen durch die Anlage in Investmentfonds oder ETFs und verbinden diese mit einem Versicherungsmantel, der – je nach Tarif – zusätzliche Leistungen wie eine lebenslange Rentenzahlung, eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit oder eine Absicherung von Hinterbliebenen ermöglichen kann.

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Gleichzeitig sind Fondspolicen seit Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen. Kritiker bemängeln insbesondere Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten, die die Rendite schmälern können, sowie die Tatsache, dass ein größerer Teil der Kapitalmarktrisiken beim Versicherten liegt. Befürworter verweisen dagegen auf den langfristigen Vorsorgecharakter, die steuerlichen Vorteile während der Ansparphase sowie den Versicherungsschutz, den ein klassischer Fondssparplan nicht bietet. Beide Produkte verfolgen daher unterschiedliche Ziele und lassen sich nur eingeschränkt miteinander vergleichen (Versicherungsbote berichtete).

Doch welche Lebensversicherer mit Fondspolicen gelten aus Sicht der Anleger als besonders empfehlenswert? Dieser Frage geht die aktuelle Untersuchung „Investment-Tipp 2026“ von ServiceValue und FOCUS MONEY nach. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Bewertung einzelner Tarife oder ihrer Rendite, sondern die Empfehlungswürdigkeit der Anbieter aus Sicht der befragten Anleger. Versicherungsbote stellt die ausgezeichneten Anbieter vor.

Was wurde untersucht?

Grundlage der Studie ist eine eigeninitiierte und unabhängig von den bewerteten Unternehmen durchgeführte Befragung über ein Online-Access-Panel. Die hier betrachtete Kategorie „Versicherungen (Fondspolice)“ ist Teil einer branchenübergreifenden Erhebung, für die zwischen Mai und Juni 2026 insgesamt 33.169 Anlegerurteile zu 352 Unternehmen und Anbietern aus 18 Bereichen der Finanzdienstleistung erhoben wurden. An der Befragung nahmen ausschließlich Anlegerinnen und Anleger teil, die nach eigener Angabe in den vergangenen drei Jahren eigenes Kapital in bestimmte Anlageformen investiert hatten.

Die Teilnehmer erhielten vorgegebene Anbieterlisten aus unterschiedlichen Kategorien – darunter auch Lebensversicherer mit Fondspolicen. Die Frage lautete wörtlich:

„Welche der folgenden Anbieter aus den unterschiedlichsten Kategorien würden Sie anderen Anlegern aus eigener Erfahrung oder aus eigener Einschätzung empfehlen?“

Die Antworten wurden auf einer vierstufigen Skala abgegeben:

  • „sehr empfehlenswert“ (1)
  • „empfehlenswert“ (2)
  • „weniger empfehlenswert“ (3)
  • „nicht empfehlenswert“ (4)

Zusätzlich stand die Auswahl „kann ich nicht beurteilen“ zur Verfügung. Für jedes Unternehmen wurde anschließend aus allen verwertbaren Bewertungen ein ungewichteter Mittelwert gebildet. Je niedriger dieser Wert ausfiel, desto stärker war die Empfehlung aus Sicht der Befragten.

Welche Unternehmen wurden ausgezeichnet?

Die Auszeichnungen wurden innerhalb der jeweiligen Kategorie vergeben. Zunächst wurde für alle bewerteten Anbieter der durchschnittliche Empfehlungswert ermittelt. Unternehmen, deren Mittelwert besser ausfiel als der Durchschnitt aller Anbieter der Kategorie, erhielten die Auszeichnung „Hohe Empfehlung“. Anbieter, die zusätzlich den Durchschnitt dieser bereits überdurchschnittlich bewerteten Gruppe übertrafen, wurden mit dem Prädikat „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Je niedriger der Mittelwert eines Unternehmens ausfiel, desto stärker war die Empfehlung durch die befragten Anleger.

Was die Studie zeigen kann – und was nicht

Die Ergebnisse zeigen, welche Anbieter von Fondspolicen aus Sicht der befragten Anleger als besonders empfehlenswert gelten. Erfasst wird damit die Empfehlungswürdigkeit der Lebensversicherer aus der Perspektive von Personen, die nach eigener Angabe über Erfahrungen mit Kapitalanlagen verfügen.

Dennoch sind wichtige Einschränkungen zu beachten. So fragt die Studie ausdrücklich nach einer Empfehlung „aus eigener Erfahrung oder aus eigener Einschätzung“. Die Methodik setzt damit weder eine Kundenbeziehung zum jeweils bewerteten Lebensversicherer noch den Besitz einer Fondspolice dieses Anbieters voraus. Berücksichtigt werden konnten vielmehr auch Einschätzungen von Anlegern, die sich ohne eigene Vertrags- oder Produkterfahrung ein Urteil über die Empfehlungswürdigkeit eines Unternehmens zutrauten.

Hinzu kommt, dass Fondspolicen zu den komplexeren Produkten der privaten Altersvorsorge zählen. Ob eine Police tatsächlich bedarfsgerecht ausgestaltet ist, wie wettbewerbsfähig ihre Kosten sind, welche Leistungen der Versicherungsmantel bietet oder ob ein Fondssparplan im konkreten Einzelfall die geeignetere Lösung gewesen wäre, lässt sich aus einer Empfehlungsbefragung nicht ableiten.

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Die Untersuchung misst daher nicht die objektive Qualität von Fondspolicen, sondern vor allem die Reputation und Empfehlungswürdigkeit ihrer Anbieter aus Sicht der befragten Anleger. Sie ersetzt weder einen Produktvergleich noch einen Beratungs- oder Servicetest und beantwortet auch nicht die Frage, welche Form der privaten Altersvorsorge im Einzelfall die beste Wahl ist.

Die Testsieger

Ein Blick auf die Spitzengruppe zeigt ein differenziertes Bild des Marktes. Während mit der Allianz der größte Anbieter von fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen Rang eins belegt und mit der WWK ein ausgewiesener Spezialist auf Rang drei folgt, finden sich dazwischen und dahinter auch mehrere Versicherer, deren Geschäftsschwerpunkt in anderen Bereichen der Lebensversicherung liegt. Dazu zählen etwa die LVM Versicherung mit ihrem Fokus auf klassische Renten-, Berufsunfähigkeits- und Kollektivversicherungen oder die LV 1871, die vor allem als Berufsunfähigkeitsversicherer bekannt ist. Mit der uniVersa gehört zudem ein vergleichsweise kleiner, aber stark auf kapitalmarktorientierte Lebensversicherungen ausgerichteter Anbieter zur Spitzengruppe.

Hinweis zur Einordnung: Die im Folgenden genannten Marktanteile und verdienten Bruttoprämien beziehen sich nicht ausschließlich auf klassische Fondspolicen. Grundlage sind die im MAP-Report 944 ausgewiesenen Kennzahlen für fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen. Neben Fondspolicen fließen damit auch andere kapitalmarktorientierte Vorsorgeprodukte ein, insbesondere Indexpolicen, die sich hinsichtlich ihrer Funktionsweise und Renditestruktur deutlich von klassischen fondsgebundenen Versicherungen unterscheiden.

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Rang 1: Allianz (2,29 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,29 Punkten erreicht die Allianz Rang 1 der Studie und erhält die Auszeichnung „Sehr hohe Empfehlung“. Der Münchener Versicherer ist zugleich Marktführer bei den fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen. Mit 4,29 Milliarden Euro verdienten Bruttoprämien (Stand: 2025) erzielt die Allianz in diesem Segment einen Marktanteil von 14,51 Prozent und übernimmt erstmals die Spitzenposition von der Generali Deutschland. Gleichzeitig ist sie mit insgesamt 26,41 Milliarden Euro verdienten Bruttoprämien der mit Abstand größte Lebensversicherer Deutschlands. Charakteristisch für die Allianz ist ihre breite Aufstellung als Lebensversicherer. Fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen stellen mit 16,2 Prozent der verdienten Bruttoprämien zwar ein bedeutendes Geschäftsfeld dar, prägen das Unternehmen jedoch deutlich weniger als bei vielen spezialisierten Wettbewerbern.

Rang 2: LVM Versicherung (2,31 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,31 Punkten erreicht die LVM Versicherung Rang 2 der Studie und wird mit „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Im Markt für fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen zählt der Münsteraner Versicherer nicht zu den größten Anbietern. Mit verdienten Bruttoprämien von 160,2 Millionen Euro (Stand: 2025) belegt die LVM Rang 32 von 66 Gesellschaften. Fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen machen 17,4 Prozent der verdienten Bruttoprämien aus. Das Lebensversicherungsgeschäft wird weiterhin vor allem von klassischen Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie einem starken Kollektivgeschäft geprägt. Charakteristisch für die LVM ist zudem ihr Vertrieb über ein flächendeckendes Netz eigener Versicherungsagenturen, das seit Jahrzehnten den Kern ihres Geschäftsmodells bildet.

Rang 3: WWK (2,33 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,33 Punkten erreicht die WWK Rang 3 der Studie und wird mit „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Anders als die zuvor platzierten Allianz und LVM zählt der Münchener Versicherungsverein zu den Spezialisten für kapitalmarktorientierte Lebensversicherungen. Im Markt für fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen belegt die WWK mit 960,3 Millionen Euro verdienten Bruttoprämien (Stand: 2025) Rang 10 und erreicht einen Marktanteil von 3,25 Prozent. Charakteristisch für das Geschäftsmodell ist die starke Ausrichtung auf diese Produktgruppe: Rund drei Viertel aller verdienten Bruttoprämien entfallen mittlerweile auf fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen. Kaum ein anderer großer Lebensversicherer ist so stark auf kapitalmarktorientierte Altersvorsorge spezialisiert.

Rang 4: Swiss Life (2,34 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,34 Punkten erreicht die Swiss Life Rang 4 der Studie und wird mit „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Im Markt für fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen gehört die Swiss Life Leben mit 243,7 Millionen Euro verdienten Bruttoprämien (Stand: 2025) und Rang 27 zu den mittelgroßen Anbietern. Das Lebensversicherungsgeschäft wird weiterhin maßgeblich von klassischen Vorsorgeprodukten und einem starken Kollektivgeschäft geprägt. Charakteristisch für die Unternehmensgruppe ist darüber hinaus ihre bedeutende Stellung im Finanzvertrieb: Mit Swiss Life Select, Tecis und Proventus verfügt sie über mehrere große Vertriebsorganisationen. Diese sind jedoch rechtlich und wirtschaftlich vom hier bewerteten Lebensversicherungsgeschäft zu trennen.

Rang 5: ERGO (2,35 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,35 Punkten erreicht die ERGO Rang 5 der Studie und wird mit „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Als Versicherungsgruppe zählt die ERGO mit 3,30 Milliarden Euro verdienten Bruttobeiträgen (Stand: 2025) zu den fünf größten Lebensversicherern Deutschlands. Charakteristisch ist die Aufteilung des Geschäfts auf zwei Gesellschaften: Die ERGO Leben dient innerhalb des Konzerns als Plattform für den internen Run-off klassischer Lebensversicherungen und wird deshalb weiterhin von Garantieprodukten geprägt. Mehr als 82 Prozent der verdienten Bruttoprämien entfallen dort auf Lebensversicherungen mit Überschussbeteiligung; fonds- und indexgebundene Produkte erreichen mit 202 Millionen Euro einen Marktanteil von 0,68 Prozent und Rang 30. Das kapitalmarktorientierte Neugeschäft bündelt dagegen die ERGO Vorsorge Leben. Sie erzielt mit fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen 460 Millionen Euro verdiente Bruttoprämien, erreicht einen Marktanteil von 1,56 Prozent und Rang 21. Mit einem Anteil von rund 34 Prozent dieser Produkte an den gesamten verdienten Bruttoprämien liegt die ERGO Vorsorge Leben zugleich leicht über dem Marktdurchschnitt von 31,1 Prozent.

Rang 5: LV 1871 (2,35 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,35 Punkten erreicht die LV 1871 ebenfalls Rang 5 der Studie und wird mit „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Die Platzierung überrascht auf den ersten Blick, gilt das Münchener Unternehmen doch seit Jahren als einer der profiliertesten Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen. Tatsächlich ist das Lebensversicherungsgeschäft jedoch breiter aufgestellt, als dieses Image vermuten lässt. Fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen erzielen 2025 verdiente Bruttoprämien von 275,9 Millionen Euro, was einem Marktanteil von 0,93 Prozent und Rang 25 in diesem Segment entspricht. Gleichzeitig entfallen bereits 36,5 Prozent der gesamten verdienten Bruttoprämien auf diese Produktgruppe. Charakteristisch für die LV 1871 ist damit die Verbindung eines ausgewiesenen Spezialisten für beratungsintensive Biometrieprodukte mit einer zugleich starken Position im kapitalmarktorientierten Vorsorgegeschäft.

Rang 6: uniVersa (2,36 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)

Mit 2,36 Punkten erreicht die uniVersa Rang 6 der Studie und wird mit „Sehr hohe Empfehlung“ ausgezeichnet. Die Nürnberger Traditionsgesellschaft ist der kleinste Lebensversicherer unter den Spitzenreitern dieser Untersuchung. Im Markt für fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen erzielt sie 2025 verdiente Bruttoprämien von 86,2 Millionen Euro, was einem Marktanteil von 0,29 Prozent und Rang 42 unter 66 Anbietern entspricht. Gleichzeitig entfallen bereits 55,2 Prozent der gesamten verdienten Bruttoprämien auf diese Produktgruppe. Charakteristisch für die uniVersa ist damit die Kombination aus vergleichsweise kleiner Marktstellung und einer zugleich starken Ausrichtung auf kapitalmarktorientierte Lebensversicherungen.

Alle ausgezeichneten Unternehmen

Insgesamt wurden 17 Lebensversicherer in der Kategorie „Versicherungen (Fondspolice)“ ausgezeichnet. Davon erhielten acht Anbieter das Prädikat „Sehr hohe Empfehlung“, weitere neun wurden mit „Hohe Empfehlung“ bewertet.

Auffällig ist zunächst das Fehlen der Generali Deutschland. Der zweitgrößte Anbieter von fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen wird in den veröffentlichten Ergebnistabellen nicht aufgeführt. Die von ServiceValue veröffentlichte Übersicht legt jedoch nahe, dass für die Generali-Gesellschaften keine ausreichende Zahl verwertbarer Bewertungen vorlag, da sie in der Kategorie vollständig fehlen.

Bemerkenswert ist zudem das Abschneiden der EUROPA Versicherung. Während ihre Konzernschwester Continentale mit einem Anteil von 52,9 Prozent deutlich stärker auf fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen ausgerichtet ist, erhält sie keine Auszeichnung. Stattdessen wird die EUROPA ausgezeichnet, obwohl diese Produktgruppe dort lediglich 6,0 Prozent der verdienten Bruttoprämien ausmacht. Eine eindeutige Erklärung dafür liefert die Studie nicht. Da die Befragung ausdrücklich auch Empfehlungen „aus eigener Einschätzung“ zulässt und keine eigene Kundenbeziehung oder den Besitz einer Fondspolice voraussetzt, könnte die allgemeine Wahrnehmung des Unternehmens das Ergebnis mit beeinflusst haben. Ebenso denkbar ist, dass die hohe Bekanntheit der EUROPA als Anbieter von Risikolebensversicherungen auf die Empfehlungsbereitschaft der Befragten ausstrahlt. Ob dies tatsächlich der Fall ist, lässt sich aus den veröffentlichten Daten jedoch nicht ableiten.

Unter den ausgezeichneten Unternehmen finden sich sowohl große Marktteilnehmer als auch spezialisierte Nischenanbieter – daneben aber auch einige überraschende Nennungen. Neben Marktführer Allianz und dem auf kapitalmarktorientierte Lebensversicherungen spezialisierten WWK werden mit AXA und Debeka zwei weitere Schwergewichte der deutschen Lebensversicherung ausgezeichnet. Gleichzeitig erreichen mit Anbietern wie InterRisk, bei der fonds- und indexgebundene Lebensversicherungen lediglich 5,1 Prozent der verdienten Bruttoprämien ausmachen, auch Versicherer eine Auszeichnung, deren Geschäftsschwerpunkt in anderen Bereichen der Lebensversicherung liegt:

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  • Allianz (2,29 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • LVM Versicherung (2,31 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • WWK (2,33 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • Swiss Life (2,34 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • ERGO (2,35 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • LV 1871 (2,35 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • uniVersa (2,36 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • Württembergische (2,37 Punkte; Sehr hohe Empfehlung)
  • HUK-COBURG (2,38 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • Alte Leipziger (2,38 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • HUK24 (2,38 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • InterRisk (2,39 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • EUROPA Versicherung (2,39 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • Canada Life (2,40 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • BarmeniaGothaer (2,40 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • AXA (2,41 Punkte; Hohe Empfehlung)
  • Debeka (2,41 Punkte; Hohe Empfehlung)

Hintergrund

Die Studie „Investment-Tipp 2026“ von ServiceValue und FOCUS MONEY untersucht die Empfehlungswürdigkeit von Unternehmen aus Sicht der Anleger. Insgesamt wurden 352 Anbieter aus 18 Bereichen der Finanzdienstleistung bewertet. Die hier vorgestellte Kategorie „Versicherungen (Fondspolice)“ bildet dabei einen Teil der Gesamtuntersuchung. Weitere Ergebnisse, den vollständigen Studiensteckbrief sowie Informationen zur Methodik veröffentlicht ServiceValue auf seiner Internetseite.

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