Unter der Überschrift „Was für Sparer übrig bleibt“ hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) die Untersuchungsergebnisse einer gemeinsamen Erhebung versammelt. In Kooperation mit dem Fintech myPension und der V.E.R.S. Leipzig GmbH wurde anhand von fünf Musterfällen die Nettorenten untersucht, die sich in den einzelnen Förderwegen – Entgeltumwandlung mittels Direktversicherung, Riester-Rente, Basisrente und private Rentenversicherung – bei gleichem Nettoeinkommen (d. h. nach der Einzahlung in den Altersvorsorgevertrag) ergeben.

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Zur Berechnung der Musterfälle wurden folgende Annahmen zur Berechnung unterstellt:

Im Bereich der betrieblichen Altersversorgung (bAV) gehen die Berechnungen nur auf den Durchführungsweg Entgeltumwandlung mittels Direktversicherung ein. Zudem wird an dieser Stelle angenommen, dass der Arbeitgeber ausschließlich den Mindestzuschuss gewährt.

Unter privater Rentenversicherung werden in der Studie keine Klassik-Produkte verstanden. Stattdessen gingen die Studienmacher von fondsgebundenen Produkten aus, die vollständig in Aktien anlegen.

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Welche Vorsorgeform in den Rechenmodellen mehr Nettorente bietet, zeigt die Übersicht:


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