„Nicht einmal jeder zweite privatwirtschaftlich Beschäftigte in Deutschland hat bisher eine betriebliche Altersvorsorge. Zur finanziellen Absicherung des Ruhestands kann sie jedoch einen wichtigen Beitrag leisten.“, sagt Norbert Heinen, Vorstand Württembergische Lebensversicherung.

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Damit die betriebliche Altersvorsorge auch für Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen interessanter wird, hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) eingeführt. Daraufhin hatten unter anderem die R+V und die Generali so genannte Zielrenten gestartet.

Nun zieht mit der Württembergischen ein weiterer Versicherer nach. So werde seit Jahresbeginn die Betriebsrenten-Police „KombiRente“ angeboten. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

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Das neue Produkt solle die bisherige Förderung nach § 3 Nr. 63 mit der neuen nach § 100 Einkommensteuergesetz (EStG) in einer klassischen Direktversicherung vereinen, heißt es weiter.