Fahrerschutz in zwei Formen

Die Fahrerunfallversicherung unterscheiden die Tester in zwei Formen. Zum einen die Form „Schadenersatz", die Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Haushaltshilfe usw. zahlt. „Eine solche Fahrerversicherung ist sinnvoll, weil sie eine Lücke schließt", empfehlen die Tester.
Bei dem Fahrerschutz der Art „Einmalzahlung" halten sich die Autoren von „Finanztest" mit einer generellen Empfehlung dagegen (noch?) zurück. Bei dieser Variante erhält der Fahrer wie bei einer klassischen Unfallversicherung eine am Grad der Verletzung orientierte Einmalzahlung. Eine Todesfallleistung ist ebenfalls integriert.
Damit ist sie eine sogenannte Summenversicherung. Das heißt, dass sich Vermittler am individuellen Bedarf der Kunden hinsichtlich der Versicherungssumme orientieren müssen. In vielen Fällen lohnt es sich für Vermittler, insbesondere bei alten Bestandskunden die Versicherungssumme unter die Lupe zu nehmen. Ziel der Vorsorge sowohl bei der Fahrerversicherung, als auch bei der privaten Unfallversicherung ist es, den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. „Wer einen Invaliditätsschutz wünscht", so die Zeitschrift, „sollte besser eine normale Unfallversicherung wählen, die nicht nur bei Autounfällen, sondern bei jeder Art von Unfall zahlt."

Anzeige