Die Besonderheit des "Stuttgarter performance-safe" besteht in einem Investitionsalgorithmus, der gleichzeitig die drei Anlagetöpfe Deckungsstock, Wertsicherungsfonds und freie Fondsanlage einsetzt.
Bei den meisten auf dem Markt verfügbaren „Standard“-Drei-Topf-Hybridmodellen werden prozyklisch nur zwei Töpfe genutzt: Der Deckungsstock und der Wertsicherungsfonds in Zeiten des Börsenabschwungs und der Wertsicherungsfonds und die freie Fondsanlage bei Kapitalmarkterholung und -Aufschwung. Dieses Investitionsverhalten gehe nach Ansicht des Versicherers in Zeiten volatiler Märkte stark zu Lasten der Performance, da ein häufiges Umschichten zwischen den Anlagetöpfen erfolge.

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Die "Stuttgarter" hat mit "performance-safe" ein Modell entwickelt, das durchgehend alle drei Töpfe aktiv einsetzt. Dabei kommt der Deckungsstock nicht nur als letztes passives Mittel zum Zuge, sondern wird jederzeit aktiv genutzt. Hinzu kommt ein dauerhaft hoher Anteil freier Fonds, quasi von Investitionsbeginn an.

Das Hybridmodell wird durch zwei 80-Prozent-Wertsicherungsfonds abgerundet: Einen weltweit anlegenden von der "DWS" sowie einen Emerging-Markets-Fonds von "HSBC" (versicherungsbote.de berichtete).
Beide Wertsicherungsfonds können gleichzeitig bespart werden, wodurch eine Core-Satellite-Strategie möglich wird. Dadurch könne gerade in volatilen Märkten eine zusätzliche Renditechance erzielt werden.