Alle, die in der Versicherungs- und Finanzbranche arbeiten, wissen es: Zum 1.1.2022 wird der Garantiezins von aktuell 0,9 % auf 0,25 % gesenkt. Das soll sicherstellen, dass Versicherer ihre finanziellen Versprechen gegenüber ihren Kunden auch in der andauernden Negativzins-Phase halten können. Für viele Kunden ist der Begriff Garantiezins allerdings ein Buch mit sieben Siegeln. Sie wissen nicht, wovon er abhängt, was er bedeutet, und welche Auswirkungen seine Senkung auf ihren Geldbeutel hat. An dieser Stelle kommen verantwortungsvolle Beraterinnen und Berater ins Spiel – und natürlich die Online-Beratung.

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Komplexe Themen online verständlich erklären

Finanzthemen sind komplex. Versicherungsthemen ebenfalls. Insbesondere, wenn es sich um die von der Garantiezinssenkung betroffenen Produkte handelt: BU, Leben, Altersvorsorge. Diese Policen erfordern in der Beratung viel Feingefühl, Zeit und Know-how. Denn nicht jeder Kunde hat einen Bezug zu Zahlen und versteht auf Anhieb, wie beispielsweise eine fondsgebundene Altersvorsorge mit mittlerem Risiko funktioniert.

Umso wichtiger ist es, hier die passenden Folien für die Online-Beratung parat zu haben. Erschlägt man den Kunden in der Präsentation mit zu vielen Informationen pro Folie, schwindet nicht nur die Aufmerksamkeit. Im schlimmsten Fall wird das Gegenüber endgültig verunsichert und kann den Ausführungen nicht mehr folgen. Der lukrative Abschluss ist damit meilenweit entfernt.

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Zunächst einmal muss der Kunde schließlich das Produkt an sich verstehen: Was ist eine AV, eine Risikoleben? Wie profitiere ich vom Abschluss? Was kostet es mich – und was bekomme ich raus? Genau beim Thema Ertrag setzt die Überleitung zum Garantiezins an. Diese Anpassung ist für die Kunden so abstrakt, dass sie im Online-Gespräch möglichst simpel und anschaulich erklärt werden sollte.

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