Die MetallRente ist ein Versorgungswerk für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie und angeschlossene Branchen. Die gemeinsame Gesellschaft des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Gewerkschaft IG Metall hat inzwischen auch weitere Branchen angebunden. So haben sich neben der Metall- und Elektroindustrie auch die Stahl-, Holz- und Kunststoffindustrie, die Branchen Textil, Bekleidung und IT sowie viele Handwerksbranchen nach Abschluss von Tarifverträgen der MetallRente angeschlossen.

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Nun verkündet das Versorgungswerk die Anbindung eines neuen Versicherungsunternehmens. So solle der Konzern Versicherungskammer in den Kreis der Konsortialpartner aufgenommen werden. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Bisher gehörten die Versicherer Allianz, Ergo, R+V und Swiss Life zu diesem ausgewählten Bündnis.

„Wir freuen uns, unsere Vorsorgelösungen auf noch breitere Schultern zu stellen und ab dem zweiten Halbjahr mit einem weiteren starken Partner zusammenzuarbeiten. Die Kooperation mit mehreren Versicherungsunternehmen gehört seit jeher zu unserer Sicherheitsphilosophie, um mögliche Risiken breit zu verteilen und vielen Unternehmen wie auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unsere Angebote zugänglich machen zu können“, kommentiert MetallRente Geschäftsführer Heribert Karch die Erweiterung des Konsortiums für die gemeinsame Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall.

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Mit der Versicherungskammer, dem größten öffentlichen Versicherer, werde erstmals ein Unternehmen der S-Finanzgruppe Teil des Konsortiums. Der Versicherer werde seine privaten Vorsorgeangebote zum Berufsunfähigkeits- und Erwerbsminderungsschutz sowie zur Absicherung von Grundfähigkeiten und für den Pflegefall einbringen.