Schon in ersten neun Monaten des vergangenen Jahres hatte es international 239 Transaktionen im Bereich der Insurtech gegeben. Dabei seien knapp 4,36 Milliarden US-Dollar in die jungen Unternehmen gepumpt worden. Dabei hatte der Markt im zweiten Quartal leicht geschwächelt. Denn zwischen April und Juni hatte es nur 69 Deals mit einem Volumen von knapp 1,41 Milliarden US-Dollar gegeben.

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Für das vierte Quartal 2019 vermeldet die Unternehmensberatung Willis Towers Watson nun wieder einen Zuwachs. So habe es zwischen Oktober und Dezember 2019 weltweit 75 Transaktionen in diesem Bereich gegeben. Bei den gezählten Finanzierungs-Runden seien in Summe 1,99 Milliarden US-Dollar in die jungen Marktteilnehmer geflossen.

Dabei wurden die Zahlen vor allem durch vier größere Finanzierungsrunden getragen. Denn die Unternehmen Bright Health, Next Insurance, Duck Creek Technologies and WeFox Group sammelten jeweils über 100 Millionen US-Dollar ein. Zudem hatte es in Summe sieben Deals mit einer Finanzierungssumme von über 40 Millionen US-Dollar gegeben.

Damit habe das Kapitalvolumen, das Risikokapitalgeber sowie Versicherer und Rückversicherer in Versicherungs-Start-ups investierten, das sechste Quartal in Folge über 1,2 Milliarden US-Dollar gelegen. Zudem sei das vergangene Quartal das Quartal mit den höchsten Investitionen gewesen. In Summe seien anno 2019 knapp 6,35 Milliarden US-Dollar in Insurtechs investiert worden. 2018 waren lediglich 4,17 Milliarden US-Dollar in Insurtechs geflossen. Das ist eine Steigerung um 52 Prozent.

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Seit 2013 sei die Zahl der InsurTech-Investitionen auf insgesamt 1.308 angestiegen. Davon hätten 785 Finanzierungsrunden im Bereich der Sachversicherungen stattgefunden. Im Lebens- und Krankversicherungsbereich seien es immerhin noch 523 Transaktionen gewesen.