Die Nürnberger folgt damit PKV-Gesellschaften wie etwa der HUK-Coburg, VPV oder kürzlich der Domcura als einer der bisher wenige Anbietern, welche die staatlich geförderte Pflegevorsorge anbieten.

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Der NPV-Tarif enthält die gesetzlich geforderten Mindestleistungen für die Zahlung von Pflegegeld in den einzelnen Pflegestufen:

  • in Pflegestufe I 20 %
  • in Pflegestufe II 30 %
  • in Pflegestufe III 100 %
  • und in der sogenannten „Pflegestufe 0“, d.h. bei Demenz bzw. erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz werden 10 % des Pflegemonatsgeldes in Pflegestufe III geleistet.
Zum Vergleich: Andere Anbieter, wie etwa die Barmenia, zahlen in den Pflegestufen I und II auch höhere Prozentsätze.

Der Staat bezuschusst die Beiträge zur Pflegezusatzversicherung mit 5 Euro, wenn der Versicherte mindestens 10 Euro selbst zahlt. So zahlt bei ein 50-jähriger Mann im Tarif NPV 11,32 selbst, in die Versicherung selbst gehen mithilfe der staatlichen Zulage 16,32 ein.

Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben für den Pflege-Bahr ist der Versicherer verpflichtet, weder Gesundheitsfragen zu stellen, einzelne Leistungen auszuschließen noch Risikozuschläge zu berechnen. Wie auch bei den Konkurrenten am Markt entfällt im Falle der Pflegebedürftigkeit nach einem Unfall die 5jährige Wartezeit.

Nürnberger unterstützt Vermittler bei Pflegeberatung: erweiterte Vorsorge mit PTS und PTF

Auch bietet die Nürnberger Vermittlern und Versicherungsmaklern Hilfe bei der Pflegeberatung. Mit der Beratungstechnologie BTnet stellt sie den „Pflegekompass“ bereit. Zusätzlich zur geförderten Vorsorge kann mit Hilfe der Pflegetagegelder „PTS“ und „PTF“ eine vollständige Absicherung der hohen Pflegekosten gewährleistet werden.

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Tatsächlich sind die vom Staat in Pflegestufe III geforderten Mindestleistungen von 600 Euro im Monat nicht immer ausreichend: Bei vollstationärer Pflege können sich Pflegekosten auf bis zu 3.200 Euro monatlich belaufen. Der „Pflegekompass“ ermöglicht nach Angaben des Unternehmens, dass Vermittler ihren Kunden gezielt diese Versorgungslücke veranschaulichen sowie aufzeigen können, wie sich diese mittels der Ergänzungstarife schließen lassen.