Die Hausratversicherung zählt zu den zentralen Absicherungen privater Haushalte. Sie schützt den gesamten beweglichen Besitz innerhalb der Wohnung – vom Mobiliar über Kleidung und Elektrogeräte bis hin zu Wertsachen – vor den finanziellen Folgen zahlreicher Schadenereignisse. Versichert sind unter anderem Schäden durch Brand, Blitzschlag und Explosion, Einbruchdiebstahl und Raub, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel. Weitere Naturgefahren wie Überschwemmung, Rückstau oder Erdbeben können zusätzlich vereinbart werden.

Anzeige

Im Schadenfall ersetzt die Hausratversicherung in der Regel den Neuwert der zerstörten oder abhandengekommenen Sachen – also die Kosten für eine Wiederbeschaffung in gleicher Art und Güte. Neben dem eigentlichen Sachschaden übernimmt sie häufig auch Folgekosten, etwa für Aufräumarbeiten, Schlossänderungen, Hotelunterbringung oder die Rückreise aus dem Urlaub. Gerade weil Hausratschäden den Alltag der Betroffenen unmittelbar betreffen, kommt der Schadenregulierung eine besondere Bedeutung zu: Sie entscheidet darüber, wie schnell und unkompliziert Betroffene wieder zu einem geordneten Lebensumfeld zurückkehren können.

Wie fair Versicherer ihre Kundinnen und Kunden im Schadenfall tatsächlich behandeln, steht im Mittelpunkt einer aktuellen Studie. Sie untersucht, wie Versicherte die Schaden- und Leistungsregulierung ihres Hausratversicherers wahrnehmen – also nicht die Tarifdetails oder Vertragsbedingungen, sondern das konkrete Erleben im Leistungsfall. Versicherungsbote stellt die Ergebnisse vor und zeigt, welche Anbieter aus Sicht der Kundschaft besonders fair regulieren.

Was wurde untersucht?

Die Untersuchung „Fairste Schaden- und Leistungsregulierung von Versicherern 2026“ wurde von ServiceValue im Auftrag von FOCUS-MONEY als umfassende Marktstudie innerhalb der Versicherungsbranche durchgeführt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das Produktangebot der Versicherer, sondern ausschließlich die Qualität der Schaden- und Leistungsregulierung aus Kundensicht.

Grundlage der Auswertung sind konkrete Kundenerfahrungen. Befragt wurden ausschließlich Personen, die bei einem Versicherer tatsächlich einen Schaden- oder Leistungsfall gemeldet hatten. Voraussetzung für eine Bewertung war, dass dieser Fall innerhalb der letzten 36 Monate angezeigt wurde. Versicherte ohne entsprechende Schaden- oder Leistungserfahrung sowie Personen, die bei einem Anbieter nicht versichert waren, wurden nicht berücksichtigt.

Insgesamt flossen 61.782 Kundenurteile in die Untersuchung ein. Bewertet wurden 646 Versicherungsunternehmen, die teils mehrfach über unterschiedliche Versicherungssparten hinweg abgefragt wurden. Die Ergebnisse werden spartenbezogen ausgewertet und umfassen unter anderem die Bereiche Hausrat, Wohngebäude, Kfz, Haftpflicht, Unfall, Rechtsschutz, private Krankenversicherung sowie verschiedene Zusatzversicherungen. Nach Angaben der Studienmacher werden Versicherer nur dann in die Auswertung aufgenommen, wenn innerhalb der jeweiligen Sparte eine ausreichende Zahl an Kundenurteilen vorliegt; konkrete Fallzahlen je Sparte oder je Unternehmen werden dabei allerdings nicht ausgewiesen.

Im Folgenden stehen die Ergebnisse der Hausratversicherung im Fokus. Sie zeigen, welche Anbieter ihre Kundinnen und Kunden im Schadenfall aus Sicht der Befragten besonders fair behandeln.

Wie wurde bewertet?

Grundlage der Auswertung ist folgende Fragestellung, die den Befragten wörtlich vorgelegt wurde:

„Im Folgenden werden Versicherungsunternehmen aufgeführt, die in den jeweiligen Versicherungssparten (in Klammern) Policen anbieten. Wenn Sie entsprechend bei einem Anbieter versichert sind und innerhalb der letzten 36 Monate dort einen Versicherungs-/Leistungsfall angezeigt haben, wie beurteilen Sie insgesamt die Regulierung des Schadens- oder Leistungsfalles seitens dieses Versicherers?“

Die Bewertung erfolgte über eine fünfstufige Skala von „ausgezeichnet“ bis „schlecht“. Antwortoptionen wie „dort nicht versichert“ oder „kein Schaden-/Leistungsfall“ dienten ausschließlich der Filterung und gingen nicht in die Wertung ein. Für jeden Versicherer wurde auf Basis der abgegebenen Urteile ein arithmetischer Mittelwert gebildet. Dabei gilt: Je niedriger der Wert, desto positiver wird die Schaden- oder Leistungsregulierung eingeschätzt. Die Ergebnisse werden spartenbezogen ausgewertet, sodass Anbieter ausschließlich innerhalb derselben Versicherungssparte miteinander verglichen werden.

Anzeige

Welche Versicherer wurden ausgezeichnet?

Die Auszeichnungen werden spartenbezogen vergeben und erfolgen ausschließlich im Vergleich innerhalb derselben Versicherungssparte. In der Hausratversicherung erhalten Versicherer eine Auszeichnung, wenn ihre Schaden- und Leistungsregulierung über dem Durchschnitt der jeweiligen Sparte liegt. Anbieter, die diesen Durchschnitt übertreffen, werden mit dem Prädikat „Gut“ ausgezeichnet. Versicherer, deren Bewertung zusätzlich über dem Durchschnitt der bereits als „Gut“ bewerteten Anbieter liegt, erhalten die Auszeichnung „Sehr gut“. Maßgeblich ist dabei jeweils der arithmetische Mittelwert aus den abgegebenen Kundenurteilen – bei der Hausratversicherung erhielten alle Anbieter eine Auszeichnung, die einen niedrigeren Wert als 2,70 vorweisen konnten.

Die ausgezeichneten Hausratversicherer: Die Sieger

Ein Blick auf die Spitzengruppe der Studie zeigt ein auffälliges Muster: Der Sieg geht nicht an einen der volumenstärksten Allrounder, sondern an einen spezialisierten Anbieter. Überhaupt prägen Spezialisierung, klare Zielgruppen und überschaubare Portfolios das obere Feld stärker als Marktgröße oder reine Vertriebskraft. Versicherer wie die GEV, die GVO oder auch die INTER treten im Hausrat nicht als klassische Massenanbieter auf, sondern als Teil integrierter Sach- oder Verbundmodelle. Die sehr guten Bewertungen deuten darauf hin, dass gerade diese Struktur im Schadenfall Vorteile bietet – etwa durch klare Zuständigkeiten, konsistente Prozesse und eine hohe Nähe zur Kundschaft.

Zugleich zeigt die Rangliste, dass Größe und Standardisierung keineswegs im Widerspruch zu fairer Regulierung stehen müssen. Mit R+V, DEVK, Generali oder Provinzial finden sich auch große, bundesweit aktive Anbieter unter den bestplatzierten Versicherern. Auffällig ist dabei, dass viele von ihnen nicht im Billigsegment positioniert sind. Durchschnittliche oder sogar überdurchschnittliche Prämien scheinen für Versicherte akzeptabel zu sein, wenn die Schaden- und Leistungsregulierung als nachvollziehbar, verlässlich und fair erlebt wird. Direktversicherer wie CosmosDirekt ergänzen dieses Bild und zeigen, dass auch schlanke, standardisierte Modelle hohe Zufriedenheitswerte erreichen können. Im Folgenden werden die acht bestplatzierten Hausratversicherer näher vorgestellt.

Anzeige

Rang 1: GEV Grundeigentümer-Versicherung (2,40 – Sehr gut)

Der Spitzenplatz der GEV ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Der Versicherer gehört im Hausrat nicht zu den volumenstärksten Anbietern und liegt unterhalb des Kreises der fünfzig größten Gesellschaften. Umso deutlicher verweist Rang eins auf ein Geschäftsmodell, das nicht auf Marktbreite, sondern auf hohe Spezialisierung setzt. Die Hausratversicherung ist bei der GEV häufig eng mit der Wohngebäudeversicherung verzahnt und Teil einer integrierten Absicherungsstruktur für Eigentümer und Vermieter. Diese Bündelung schafft im Schadenfall klare Zuständigkeiten und konsistente Prozesse – ein Ansatz, der sich offenbar besonders positiv in der Wahrnehmung der Regulierung niederschlägt.

Rang 2: R+V (2,42 – Sehr gut)

Als einer der größten Kompositversicherer Deutschlands zählt die R+V auch im Hausratgeschäft zu den marktprägenden Anbietern. Mit rund 163 Millionen Euro gebuchten Bruttoprämien und einem Marktanteil von 4,40 Prozent gehört die R+V zu den fünf größten Hausratversicherern Deutschlands. Im Gesamtportfolio der R+V Allgemeine, das 2024 auf 5,61 Milliarden Euro Bruttoprämien kam, macht die Sparte Hausrat allerdings nur rund zwei Prozent des Beitragsvolumens aus. Preislich positioniert sich die R+V nicht im Billigsegment, sondern im mittleren Bereich: Die durchschnittliche Prämie je Hausratvertrag lag 2024 bei 142,99 Euro. Die sehr gute Bewertung deutet darauf hin, dass wirtschaftliche Größe, breite Kundenbasis und verlässliche Schadenbearbeitung aus Sicht der Versicherten gut zusammenpassen.

Rang 3: DEVK (2,45 – Sehr gut)

Die DEVK ist im Hausratgeschäft mit zwei Gesellschaften vertreten und zählt damit zu den größeren Anbietern am Markt. Die DEVK Allgemeine erzielte 2024 gebuchte Bruttoprämien von rund 138 Millionen Euro im Hausrat und erreicht damit einen Marktanteil von 3,72 Prozent (Rang acht). Hinzu kommt die DEVK VVaG mit weiteren 47 Millionen Euro und 1,25 Prozent Marktanteil (Rang 22). Zusammengenommen kommt die DEVK-Gruppe damit auf rund 185 Millionen Euro Hausratprämien.

Preislich positioniert sich die DEVK klar im Mittelfeld: Die durchschnittliche Prämie lag 2024 bei 139,94 Euro je Vertrag (DEVK Allgemeine) beziehungsweise 133,66 Euro (DEVK VVaG). Die sehr gute Bewertung deutet darauf hin, dass Versicherte diese Kombination aus solider Preispositionierung, Leistungsumfang und verlässlicher Schadenbearbeitung honorieren.

Rang 4: Generali (2,48 – Sehr gut)

Die Generali ist im Hausratgeschäft klar nach Vertriebswegen differenziert aufgestellt. Die Generali Deutschland Versicherung AG bedient vor allem das Ausschließlichkeits- und Mehrkanalgeschäft, während mit der Dialog ein eigenständiger Maklerversicherer und mit der CosmosDirekt ein Direktversicherer zum Konzern gehören. In der hier betrachteten Platzierung steht die Generali Deutschland Versicherung AG im Fokus: Sie erzielte 2024 gebuchte Bruttoprämien von rund 219 Millionen Euro und einen Marktanteil von 5,90 Prozent und ist damit die zweitgrößte Einzelgesellschaft im deutschen Hausratmarkt. Preislich liegt sie mit einer durchschnittlichen Prämie von 132,40 Euro je Vertrag im mittleren Segment. Die sehr gute Bewertung zeigt, dass eine ausschließlichkeitsgeprägte Vertriebsstruktur mit persönlicher Beratung von Versicherten durchaus mit einer fairen und nachvollziehbaren Schadenregulierung verbunden wird.

Rang 5: CosmosDirekt (2,49 – Sehr gut)

Unmittelbar hinter der Generali folgt mit der CosmosDirekt der Direktversicherer des Konzerns – und zugleich der bestplatzierte Direktanbieter in der Studie. Während die Generali Deutschland Versicherung auf persönliche Beratung im Ausschließlichkeits- und Mehrkanalvertrieb setzt, steht CosmosDirekt für konsequent standardisierte Produkte, digitale Abschluss- und Schadenprozesse sowie eine klare Preisorientierung. Das zeigt sich auch in den Beiträgen: Mit einer durchschnittlichen Hausratprämie von 100,82 Euro zählt CosmosDirekt zu den günstigsten Anbietern am Markt. Dass der Direktversicherer dennoch eine sehr gute Bewertung erreicht, unterstreicht, dass faire Schadenregulierung nicht zwingend an persönliche Beratung gebunden ist, sondern ebenso durch transparente Abläufe und verlässliche Entscheidungen im digitalen Modell entstehen kann.

Rang 6: INTER (2,50 – Sehr gut)

Die Platzierung der INTER ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Anders als viele klassische Hausratversicherer weist die INTER die Hausratversicherung nicht als eigenständige Sparte aus, sondern führt sie innerhalb der Feuer- und Sachversicherung. Belastbare Aussagen zu Marktgröße, Prämienvolumen oder Rang im Hausrat sind daher nicht möglich. Umso stärker rückt die Bewertung selbst in den Fokus: Die sehr gute Platzierung deutet auf eine hohe Qualität der Schadenbearbeitung in einem integrierten Sachmodell hin, in dem Hausrat eng mit weiteren Sachrisiken verzahnt ist. Die INTER steht damit exemplarisch für einen Anbieter, bei dem nicht Volumen oder Preispolitik, sondern strukturierte Prozesse und konsistente Entscheidungen im Schadenfall die Wahrnehmung prägen.

Rang 7: GVO Versicherung (2,51 – Sehr gut)

Ähnlich wie die GEV gehört auch die GVO Versicherung nicht zu den volumenstarken Hausratanbietern. Mit rund 7,2 Millionen Euro gebuchten Hausratprämien liegt sie unterhalb des Kreises der fünfzig größten Versicherer und tritt damit nicht als Massenanbieter, sondern als klar spezialisierter Sachversicherer auf. Ihr Geschäftsmodell richtet sich vor allem an kirchliche, kommunale und gemeinnützige Einrichtungen sowie deren Umfeld; Hausrat bildet dabei eine ergänzende Sparte innerhalb eines sachlastigen Portfolios. Die sehr gute Platzierung deutet darauf hin, dass überschaubare Bestände, klare Zielgruppen und eine hohe Nähe zur Kundschaft im Schadenfall Vorteile bringen können – ein Muster, das bereits beim Spitzenreiter GEV sichtbar wurde.

Rang 8: Provinzial (2,52 – Sehr gut)

Mit der Provinzial findet sich unter den Top-Plätzen ein klarer Marktführer im Hausratgeschäft. Der Versicherer zählt mit rund 185 Millionen Euro gebuchten Bruttoprämien und einem Marktanteil von 4,99 Prozent zu den drei größten Einzelgesellschaften in dieser Sparte. Auffällig ist dabei die hochpreisige Positionierung: Mit einer durchschnittlichen Hausratprämie von 188,77 Euro weist die Provinzial eine der höchsten Prämien im Markt auf.

Dass der öffentlich-rechtlich geprägte, sparkassennah organisierte Versicherer dennoch sehr gut bewertet wird, zeigt, dass Versicherte höhere Beiträge akzeptieren, wenn sie mit Verlässlichkeit, Stabilität und einer als fair empfundenen Schadenregulierung einhergehen. Die Platzierung bildet damit einen bewussten Gegenpol zu den spezialisierten, kleineren Anbietern an der Spitze – und unterstreicht, dass unterschiedliche Geschäftsmodelle im Schadenfall überzeugen können.

Alle ausgezeichneten Hausratversicherer

Insgesamt wurden 34 Hausratversicherer ausgezeichnet. Dies verweist einerseits auf die hohe Marktdurchdringung der Hausratversicherung und eine entsprechend große Zahl ausgewerteter Kundenerfahrungen. Andererseits spricht das Ergebnis für eine stabile Verankerung fairer Schaden- und Leistungsregulierung in dieser Sparte. Die Auszeichnung bleibt damit nicht auf einzelne Ausnahmen beschränkt, sondern beschreibt ein Marktsegment, in dem nachvollziehbare Regulierung und kundenorientiertes Vorgehen bei vielen Anbietern offenbar zum gelebten Standard gehören – zumindest in der Wahrnehmung der Kundinnen und Kunden.

Folgende Hausratversicherer können sich mit einer Auszeichnung schmücken:

  • GEV Grundeigentümer-Versicherung (2,40 – Sehr gut)
  • R+V (2,42 – Sehr gut)
  • DEVK (2,45 – Sehr gut)
  • Generali (2,48 – Sehr gut)
  • CosmosDirekt (2,49 – Sehr gut)
  • INTER (2,50 – Sehr gut)
  • GVO Versicherung (2,51 – Sehr gut)
  • Provinzial (2,52 – Sehr gut)
  • LVM Versicherung (2,53 – Sehr gut)
  • VPV Versicherungen (2,53 – Sehr gut)
  • HUK-COBURG (2,53 – Sehr gut)
  • Würzburger (2,54 – Sehr gut)
  • Interlloyd Versicherungs-AG (2,55 – Sehr gut)
  • Janitos (2,55 – Sehr gut)
  • HUK24 (2,56 – Sehr gut)
  • Allianz (2,56 – Sehr gut)
  • ERGO (2,57 – Sehr gut)
  • InterRisk (2,57 – Sehr gut)
  • Ammerländer Versicherung (2,60 – Gut)
  • ARAG (2,60 – Gut)
  • die Bayerische (2,60 – Gut)
  • SV SparkassenVersicherung (2,61 – Gut)
  • HanseMerkur (2,62 – Gut)
  • BGV Badische Versicherungen (2,62 – Gut)
  • Uelzener (2,64 – Gut)
  • Barmenia (2,65 – Gut)
  • NV-Versicherungen (2,66 – Gut)
  • OnlineVersicherung.de (2,66 – Gut)
  • Helvetia (2,66 – Gut)
  • WGV (2,67 – Gut)
  • Swiss Life (2,67 – Gut)
  • Versicherungskammer Bayern (2,68 – Gut)
  • Debeka (2,69 – Gut)
  • Münchener Verein (2,69 – Gut)

Hintergrund

Die Untersuchung „Fairste Schaden- und Leistungsregulierung von Versicherern 2026“ wurde von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit FOCUS-MONEY durchgeführt. Grundlage ist eine eigeninitiierte Online-Befragung über ein externes Panel. Berücksichtigt wurden ausschließlich Kundinnen und Kunden, die innerhalb der letzten 36 Monate bei ihrem Versicherer einen Schaden- oder Leistungsfall gemeldet hatten; Versicherte ohne entsprechende Erfahrung blieben unberücksichtigt.

Insgesamt flossen 61.782 Kundenurteile in die Studie ein. Bewertet wurden 646 Versicherungsunternehmen, teils mehrfach über verschiedene Versicherungssparten hinweg. Die Auswertung erfolgt spartenbezogen, darunter auch für die Hausratversicherung. Nach Angaben der Studienmacher werden Versicherer nur dann berücksichtigt, wenn innerhalb der jeweiligen Sparte eine ausreichende Zahl an Kundenurteilen vorliegt; konkrete Fallzahlen je Sparte oder je Unternehmen werden nicht ausgewiesen. Weitere Details zur Methodik finden sich auf der Webseite von ServiceValue.

Seite 1/2/3/