Wir sehen den Chatbot als wichtigen Bestandteil der Kundenkommunikation im Schadenfall, da insbesondere junge Versicherungsnehmer digitale Hilfsangebote erwarten und durch den täglichen Umgang mit Messaging-Apps mit dem Chat als Kommunikationskanal vertraut sind. Die Nutzungsraten des claimBuddy in bestehenden Projekten bestätigen uns darin. Chatbots eignen sich insbesondere für standardisierte und weniger komplexe Prozesse, beispielsweise zur Abbildung einfacher Fragen oder Formulare. Insbesondere bei komplexen Sachverhalten oder Schadenfällen wird ein Chatbot den qualifizierten Sachbearbeiter oder Schadengutachter nicht ersetzen können.

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Mit einer neuen Finanzierungsrunde würdet ihr…?

unseren claimBuddy mit noch mehr Künstlicher Intelligenz ausstatten. Aktuell optimieren wir unsere Bilderkennung im KFZ-Bereich, um in wenigen Minuten eine qualifizierte Schadendiagnose und ungefähre Bewertung des Schadens zu erreichen. Versicherer können so abschätzen, ob der Schaden beispielsweise noch von einem Gutachter bewertet werden muss oder ob der Schaden direkt reguliert werden kann. Wir arbeiten aber auch schon an KI-Lösungen für andere Sparten wie Privathaftpflicht oder Gebäude, da wir auch hier großes Automatisierungspotenzial, insbesondere im Bereich der Plausibilisierung und Betrugsprävention, sehen.

Und zum Schluss: Wo steht claimBuddy in 5 Jahren?

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Wir sehen uns heute als Technologiepartner der Versicherer für den Aufbau, die Optimierung und die Weiterentwicklung des digitalen Schadenmanagements. Wir möchten mit unserer Technologie einen Beitrag leisten, Prozesse bei den Versicherern zu optimieren, diese zu entlasten aber gleichzeitig auch dem Versicherungsnehmer und Kunden das Gefühl zu vermitteln, dass eine Schadenmeldung und Abwicklung keine Kopfschmerzen mehr bereiten muss, sondern eine angenehme Erfahrung werden kann. Wenn wir einen Teil der Versicherer hierzulande von claimBuddy überzeugt haben, werden wir unsere Lösung auch im europäischen Ausland vermarkten.