Social Media, Digitalisierung, Online Marketing: alles Buzzwords! Aber wer macht damit wirklich Umsatz? Kaum einem gelingt es, weil keiner weiß wie es wirklich geht. Sie sind gut in Ihrem Job, schieße ich jetzt mal ins Blaue, dann müssen Sie nicht auch noch Online-Marketing Experte sein.

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Verstehen Sie mich nicht falsch, wenn Sie sich für Social Media entscheiden, dann bewusst und dann machen Sie es auch richtig.

Checken Sie Ihre Position und Kapazitäten. Sind Sie bereit, eine langfristige Strategie zu verfolgen? Haben Sie genug Spannendes zu erzählen? Wollen Sie selbst posten oder einen Social-Media-Manager einschalten?
Wenn Sie sich entscheiden, auf Social Media aktiv zu werden, dann mit voller Power! Mit gutem Content und dauerhaft. Drei Monate ein bisschen was posten bringt einfach nichts.

Die Kunst des Weglassens

Aber nicht jeder muss “alles machen” nur des Machens wegen. Man muss nicht über jedes Stöckchen springen. Machen Sie lieber das was Sie immer gemacht haben, nur bisschen besser und konsequenter! Da haben Sie mehr davon als irgendwelchen Trends nachzueifern!

Also bewusst dagegen entscheiden und dafür andere Verkaufsaktivitäten vernünftig angehen. Eine bewusste Entscheidung:

Ich nennen das die „Kunst des Weglassens“.

Zum Weglassen gibt es auch eine schöne Anekdote. Michelangelo wurde nämlich einmal gefragt, wie er es geschafft hat, die schöne David Statue zu erschaffen. Er soll einfach trocken geantwortet haben: „Ich habe alles, was nicht David ist, weggelassen“.

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Für die meisten Menschen ist „weglassen“ ungewohnt. Es fühlt sich komisch an – wenn es gut läuft, aber auch wenn es schlecht läuft, gibt es immer diesen „Blinden Aktionismus“. Schnell machen, viel machen, alles machen. Für viele heißt das eben auch Social Media machen. Besser ist es aber alles zu eliminieren, eben wegzulassen, wenn es nicht wirklich etwas bringt.