Der Umsatz im Bereich Leben/Kranken legten von Januar bis September 2019 um 9,5 Prozent zu und liegt nun bei 55,9 Milliarden Euro. Gleichzeitig konnte in diesem Segment das operative Ergebnis im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2018 um 6,7 Prozent verbessert werden und liegt nun bei 3,41 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnten die Werte in Quartal drei ebenfalls nach oben gehievt werden. „Unser Geschäftsbereich Lebens- und Krankenversicherung verzeichnete in einem schwierigen Zinsumfeld eine robuste Neugeschäftsmarge von 3,1 Prozent”, sagte Giulio Terzariol, Finanzvorstand der Allianz SE. Die guten Zahlen seien vor allem auf das Volumenwachstum und eine verbesserte technische Marge zurückzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Die Komposit-Sparten legten beim Umsatz im Vergleich zum Vorjahres-Quartal um gut 800 Millionen Euro oder 6,3 Prozent zu. Damit habe dieser Bereich 13,2 Milliarden Euro eingenommen. Damit sind es in diesem Jahr in Summe sogar 46,1 Milliarden Euro Einnahmen. Dafür sei das operative Ergebnis leicht gefallen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal seien 156 Millionen Euro weniger Gewinn eingefahren worden. Das ist ein Minus von 10,4 Prozent. In den ersten neun Monaten 2019 habe das operative Ergebnis bei 4,184 Milliarden Euro gelegen. Im Vergleich zu 2018 sind das 1,1 Prozent weniger. Die Schaden-Kosten-Quote für die ersten neun Monate 2019 blieb mit 94,1 (94,0) Prozent nahezu konstant.

Im Bereich der Kapitalanlagen vermeldet der Konzern ebenfalls gute Zahlen. Demnach wuchs das operative Ergebnis seit Jahresbeginn um 3,0 Prozent und liegt nun bei 1,954 Milliarden Euro. Auch die operativen Erträge stiegen im gleichen Zeitraum an und liegen nun bei 5,2 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 3,3 Prozent.

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Das für Dritte verwaltete Vermögen erhöhte sich im dritten Quartal 2019 um 90 Milliarden Euro auf 1.681 Milliarden Euro. Das sei ein neuer Rekordwert. Das gesamte verwaltete Vermögen stieg auf 2.280 Milliarden Euro und erreichte damit ebenfalls wieder einen Höchstwert.