Im Januar 2016 war das Start-Up Gewerbeversicherung24 an den Start gegangen. Damals trat das Frankfurter Unternehmen noch als Online-Makler auf. Ziel war es Gewerbe-Policen über einen Vergleichsrechner an Gewerbetreibende zu verkaufen.

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Inzwischen hat sich der Ansatz des jungen Unternehmens geändert. So sieht sich das Team um die Geschäftsführer Florian Brokamp und Christopher Leifeld mittlerweile eher als Technologieanbieter. Mit der eigenen Online-Plattform sei Gewerbeversicherung24 nun Partner von Versicherungsmaklern, Pools, Vertrieben, Verbünden, Servicegesellschaften und Banken.

Deshalb sei es nur logisch, den Namen in Richtung eines hippen IT-Dienstleisters zu hieven. Darum firmiert das Unternehmen auf den Namen Thinksurance um. Dadurch sei auch eine einfachere Abgrenzung zwischen Makler- und Technologiegeschäft möglich. Denn Gewerbeversicherung24 bleibt so als Online-Makler und Marke von Thinksurance bestehen. Für bestehende Partnerschaften solle der geänderte Firmennamen keine Auswirkungen haben. Auch die Eigentümerstruktur des Unternehmens bliebe unverändert. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

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Überdies vermeldet Thinksurance, weiter an seiner Analyseplattform für Versicherer und Assekuradeure schrauben zu wollen. Zudem werde das Insurtech künftig auch außerhalb der klassischen Gewerbeversicherung aktiv werden. Auch sollen Märkte außerhalb Deutschlands erschlossen werden. Welche Sparten und welche ausländischen Märkte konkret angegriffen werden sollen, ist indes noch nicht bekannt.