Bereits seit Dezember 2015 ist der Bund der Versicherten e. V. (BdV) Mitglied des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Im September 2017 folgte die Mitgliedschaft bei der Verbraucherzentrale Sachsen. Damals hatte BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein insbesondere die aktive Zusammenarbeit im Bereich der Elementarschadenversicherung hervorgehoben.

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Nun vermelden die Verbraucherschützer die zweite Mitgliedschaft in einer regionalen Verbraucherzentrale. Seit 1. Januar 2018 ist der BdV Mitglied der Verbraucherzentrale Bremen. „Damit bauen wir unser Netzwerk von schlagkräftigen Verbraucherschutzorganisationen weiter aus und können die Interessen und Rechte der Verbraucher über die eigenen Vereinsgrenzen hinaus vertreten“, freut sich Kleinlein.

Der Schritt zur festen Mitgliedschaft ist nur logisch. Schließlich arbeitet der Verein mit Sitz in Henstedt-Ulzburg bereits seit Jahren mit den einzelnen Verbraucherzentralen zusammen. So wurde beispielsweise mit der Verbraucherzentrale Hamburg ein Urteil gegen die Münchener Allianz erkämpft. Damals waren Bedingungen von Riester-Policen des Versicherers für intransparent und unwirksam erklärt worden.

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In einer weiteren Kooperation hatten der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im Juli 2016 eine „qualifizierte Arbeitskraftabsicherung für jedermann“ gefordert. Dazu wurde ein gemeinsames Positionspapier erstellt, dass eine Verbesserung der Absicherung des existentiellen Risikos der Berufsunfähigkeit anstossen sollte.