Sie werden immer eine Möglichkeit vorfinden, Kontakte zu gruppieren, Familien zusammenzuführen, Haushalte zu bilden und Stichwörter zu vergeben, das sind Ihre Grundwerkzeuge. Wobei Gruppen Ihr wichtigstes Hilfsmittel für spätere Selektionen sind. Beispiel hier wäre die „berühmte“ 100.000,00 Euro Liga (jährlicher Umsatz), in welcher unter anderem größere Firmen mit bAV fallen.

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Die Vergabe eines Adressstatus ermöglicht Ihnen eine erste Grobeinteilung in zum Beispiel Kunde, Lieferant, Interessent, gesperrt oder Ex-Kunde. Wer 100 Adressen im Programm hinterlegt hat, bewältigt das im Kopf. Ab 500 oder 1000 Adressen wird es aber erst richtig interessant. Ziel sollte sein, auf Knopfdruck alle Geschäftspartner oder ehemalige Mandanten Ihres Maklerbüros zu finden. Natürlich für Akquise- oder Bewertungszwecke.

Stichworte sind eine sehr hilfreiche Zusatzinformation, insbesondere dann, wenn Sie in Ihrer Software keine weiteren Felder hinzufügen können. Viele Informationen wie Hausbesitzer, alleinerziehend, Hundehalter, iPad-Nutzer etc. können so übersichtlich erfasst werden. Tritt eine Gesellschaft mit einer Produktaktion auf Sie zu, können Sie jetzt als erster potenzielle Kunden informieren. Nach erfolgreicher Organisation Ihrer Kontakte geht es um die gezielte Selektion für einzelne Kampagnen. Wir raten dazu, sich häufig verwendete Suchen abzuspeichern, um nicht wiederholt alle Suchkriterien eingeben zu müssen.

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Viele gute Maklerverwaltungssysteme bieten viel mehr Funktionen als diese Grundlagen. Evaluieren Sie, ob Sie diese nutzen sollten. Das gilt insbesondere für die Möglichkeiten in der Vertragsverwaltung.