Ansatzpunkte zur Einsparung würden sich insbesondere aus einer grenzüberschreitenden Bündelung von Vertriebsaufgaben ergeben, heißt es in einer Pressemitteilung von Deloitte. Optimieren ließen sich Auftrags- und Fondsabwicklung, Fehlerbestimmung und -behebung, Know-your-Customer-Programme sowie Due-Diligence-Prüfungen und das Cash-Management.

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Vertriebsaufgaben müssen grenzüberschreitend gebündelt werden

Möglich mache diese Einsparungen ein Übergang von Many-to-many-Abwicklungsmodellen hin zu zentralisierten Verfahren. Es bietet sich an, eine Schnittstelle zwischen Vermittler und Anbieter für Know-your-Client- sowie Due-Diligence-Fragen zu schaffen. So ließen sich Prüfungen systematisieren und harmonisieren und letztlich effizienter gestalten.

„Die europäische Fondsbranche wächst weiter und wird 2015 erstmals die 10-Billionen-Euro-Marke knacken. Um von dieser Dynamik zu profitieren, sollten deutsche Gesellschaften ihre administrativen Kosten weiter senken und zusätzliche Effizienzvorteile durch die Bündelung von Vertriebsaufgaben erschließen“, so Hans-Jürgen Walter, Partner und Leiter Financial Services Industry bei Deloitte.






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