Als Pflegebotschafter der Allianz wirbt Hallervorden bereits seit März 2019. Während die erste Kampagne noch von der BILD-Zeitung in Print und online begleitet wurde, richtete sich die zweite Reihe auch an das Fernsehpublikum. Nun haben sich beide Seiten zu einer neuerlichen Pflege-Runde verabredet: Dieter Hallervorden wird damit auch weiterhin das prominente Werbegesicht sein, mit dem die Allianz Private Krankenversicherung (AKPV) für das Thema Pflegevorsorge sensibilisieren will. Als Pflegebotschafter soll der 86-jährige Entertainer in einer neuen Kampagne für die Pflege-Policen der Münchener werben.

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Die aktuelle Kampagne solle im TV, Online, auf Social Media und bei den teilnehmenden Vertretern ausgespielt werden. Regisseur Sönke Wortmann lässt Hallervorden mit Ufos und Seeungeheuer Nessi kommunizieren. Die humorvollen Szenen mit dem prominenten Pflegebotschafter sollen es den Vertrieben erleichtern, ihre Kunden unkompliziert auf das wichtige Thema Vorsorge anzusprechen. Die Werbespots sollen im März 2022 ausgestrahlt werden.

„Die Vorsorge für die eigene Pflege bleibt sehr wichtig,“ sagt Daniel Bahr, Vorstand der APKV. „Obwohl nach Statistiken drei von fünf Deutschen damit rechnen müssen, einmal pflegebedürftig zu werden, haben nur etwas mehr als drei Millionen der Deutschen eine Pflegezusatzversicherung. Trotz der Reformen trägt die Pflegepflichtversicherung jedoch nur einen Teil aller Kosten, die im Pflegefall auf Betroffene und ihre Familien zukommen.“

Die wichtigste Vorsorge

Bereits bei der Branchenmesse DKM 2019 in Dortmund sind Daniel Bahr und Dieter Hallervorden gemeinsam aufgetreten, um über das Thema Pflege zu reden. Hallervorden wurde auf dem Podium auch gefragt, was die wichtigste Pflegevorsorge sei. Dabei dachte er allerdings nicht an Versicherungen, denn er antwortete:

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"Die wichtigste Vorsorge ist, dass man das Leben genießt. Es wird einem viel versprochen für das Leben nach dem Tod, aber solange man sich da nicht so sicher sein kann, würde ich erst einmal dieses Leben genießen!" (der Versicherungsbote berichtete).