Das Ratinghaus Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat zum sechsten Mal Anbieter aus dem Bereich der betrieblichen Altersversorgung unter die Lupe genommen. Mit der Untersuchung möchte das Unternehmen aus Altenstadt Finanzdienstleistern, Arbeitgebern und Arbeitnehmern Ergebnisse über die Fähigkeiten einzelner Versicherer zur Verfügung stellen.

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So wurde getestet

Dazu seien insgesamt 26 Versicherer in 91 Kriterien durchleuchtet worden. Auch im Jahr 2020 habe IVFP die Gesellschaften in vier unabhängigen Teilbereichen bewertet. Besonders gewichtet wurde im Rating mit 30 Prozent der Faktor „Beratung“ anhand von bAV-Struktur, Beratungssoftware und der Auswertung bestehender Versorgungswerke.

Testkriterium Numero Zwei war die "Haftung", die zu 30 Prozent in das Rating einfloss. Hier fließt beispielsweise die Fragen ein, wie der Anbieter die Finanzdienstleister und Arbeitgeber bei der Haftungsvermeidung unterstützt. Der "Service" wurde mit 20 Prozent gewertet. Dazu wurden Bereiche wie etwa eigenständige bAV-Abteilungen oder Spezial-Orgas sowie diverse Dienstleistungen betrachtet.

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Als letztes Testkriterium floss die "Verwaltung" in das Rating ein: etwa, ob Arbeitgeber beim Anbieter bei der Verwaltung der bAV einen festen bAV-spezifischen Ansprechpartner bekommen.