Im Juni 2017 waren erste Gedankenspiele der W&W-Konzern zur Zukunft der hauseigenen Bank bekannt geworden. Zu diesem Zeitpunkt hieß es von Unternehmensseite, dass verschiedene Optionen geprüft würden. Dabei wurden fast alle Varianten von Fokussierung der Geschäftstätigkeit über Kooperationen bis hin zu einem Verkauf der Bank durchgespielt.

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Anstoss der Überlegungen war das neue Bausparkassengesetz. Dieses hatte der Wüstenrot Bausparkasse AG die Tür für Pfandbriefe und das Geschäft mit Baufinanzierungen geöffnet. Durch die Verlagerung wurde die Wüstenrot Bank jedoch abkömmlich und deren Zukunft zur Debatte gestellt.

Im März 2018 vermeldete der Stuttgarter Konzern den Verkauf der eigenen Bank an die Bremer Kreditbank (BKB). Im Rahmen dessen war auch eine Partnerschaft vereinbart worden. Diese solle unter anderem das wechselseitige Angebot von Produkten beinhalten.

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Inzwischen haben sich die BKB und die Oldenburgische Landesbank (OLB) vereint. Das neue Institut läuft unter der Flagge der OLB und ist damit auch der neue Eigentümer der Wüstenrot Bank. Denn mittlerweile ist die behördliche Genehmigung erteilt und mit Wirkung zum 1. Juni 2019 gehört das Ludwigsburger Geldhaus der OLB. Über den Preis des Instituts, wurde indes Stillschweigen vereinbart. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.