Mit einem neuen Rechtschutz-Paket will ARAG SE umfassend den Bereich Mobilität der Kunden absichern. So sind in den neuen Tarifvarianten nicht nur Autos oder Fußgänger, sondern beispielsweise auch neuere Fortbewegunsmittel wie Segway oder E-Bike versicherbar.

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ARAG Verkehrsrechtsschutz in drei Tarifvarianten

Zur Wahl stehen drei Leistungsvarianten: Basis, Komfort und Premium im Aktiv-Rechtschutz Verkehr. Die Variante Komfort bietet beispielsweise die Kostenübernahme von außergerichtlichen Streitigkeiten, ARAG zahlt für Mediation bis 3.000 Euro je Fall, maximal 6.000 Euro im Kalenderjahr. Zudem gibt es Rechtsschutz bei Park- und Halteverstößen, wenn Punkte in Flensburg drohen.

In der Premium-Variante wurde die Leistung Sofortschutz für Autokauf- und Leasingverträge hinzugefügt, d.h. es gibt rückwirkenden Versicherungsschutz, wenn der Rechtsschutz-Vertrag bis zu zwei Wochen nach Fahrzeugkauf abgeschlossen wird. Neu ist weiterhin Rechtsschutz bei Kennzeichen-Wiederbeschaffung. ARAG sorgt für Ersatz bei gestohlenen oder verlorenen Autokennzeichen mit dem Kooperationspartner Christoph Kroschke GmbH. Ebenso wird künftig psychologische Soforthilfe angeboten in Form von telefonischer Unterstützung durch einen Psychologen nach einem Unfall.

Zusätzlich zur Staffelung Basis, Komfort und Premium ist der Verkehrs-Rechtsschutz auch um einen Schutzbrief der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG erweiterbar. Privatkunden können zwischen dem klassischen Top-Schutzbrief und dem neuen Fahrzeug-Schutzbrief wählen. Gewerbekunden bietet die ARAG den neuen Fahrzeug-Schutzbrief für Selbstständige an. Der Schutzbrief bietet bis zu 30 Prozent Preisvorteil.

ARAG erweitert Verkehrsrechtschutz für Auslandsaufenthalte

Künftig gilt in den Rechtschutztarifen europaweit eine unbegrenzte Versicherungssumme. Dazu wurde zudem der Beratungsbereich angepasst. Das Anwaltstelefon ARAG JuraTel® ist künftig auch international verfügbar. In über 20 europäischen Ländern und den USA gibt es deutschsprachige telefonische Beratung im jeweiligen Landesrecht.

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„Grundsätzlich ging es uns bei der Entwicklung dieser neuen Produkte darum, uns vom Gedanken des reinen Verkehrs-Rechtsschutzes, also vom klassischen Spartendenken, zu lösen“, erklärt ARAG Produktentwickler Zouhair Haddou-Temsamani. „Stattdessen haben wir das Themengebiet Mobilität ganzheitlich betrachtet – mit dem Ziel, unsere Kunden rundum abzusichern.“

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