Bottom-up-Strategie, All-Time-High, Blue Chips, Wealth Management, Performance, Cashflow, Knock-out-Barriere, Eurobond, Outperformer-Zertifikat, Hot Money oder Small Caps – die Bankensprache ist vielen ein ärgerliches Rätsel. Wortungetüme wie „Aktienveräußerungsverluste“ und „Sonderausgabenabzugsfähigkeit“ oder die Verwendung von seltsamen Wörtern wie „Reverse Call mit Hebeloption“ oder „Ballonfinanzierung“ sowie Monstersätze mit weit über hundert Wörtern sind nur wenige Beispiele für den tagtäglichen Sprachwahnsinn, der zwischen Banken und Kunden stattfindet.

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Sich verständlich auszudrücken, ist schwer. Das gilt vor allem für die Kommunikation der Banken, deren Finanzprodukte und Märkte hochkomplex sind. Zudem erstellen meist Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker, Juristen und Finanzexperten die Produktinformationen und Vertragstexte. Mal im Ernst: Wie soll das gut gehen?

Auflösung bringt das etwas andere Wörterbuch Bank – Deutsch / Deutsch – Bank, das mit viel Humor durch den Dschungel von Universal- und Spezialbanken, von Rendite und Have-money- und Need-money-Kunde führt.

Die Autoren
Dr. Anikar Haseloff, promovierter Kommunikationswissenschaftler, ist Geschäftsführer des Instituts für Verständlichkeit (H&H Communication Lab GmbH) in Ulm. Er und seine Mitarbeiter haben Tausende von Finanzbegriffen, Floskeln, Füllwörtern und viele weitere unverständliche Wörter und Phrasen „übersetzt“ und so einem größeren Leserkreis zugänglich gemacht.

Oliver Haug, Kommunikationswissenschaftler und echter Profi in Sachen Verständlichkeit. Als geschäftsführender Gesellschafter der H&H Communication Lab GmbH kennt er Verschleierungstaktiken, Worthülsen, Phrasen und sprachliche Nebelkerzen jeder Art.

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Langenscheidt
Bank – Deutsch / Deutsch –Bank
Der Rettungsschirm für Ihr Sparschwein
128 Seiten, € 9,99 (D), € 10,30 (A)
ISBN: 978-3-468-73873-9
Erscheinungstermin: Oktober 2013