Es folgen die Riester-Banksparpläne mit plus 13.000 vor förderfähigen Versicherungen und Fondssparplänen mit jeweils 2.000 zusätzlichen Abschlüssen. Erkennbar wird daran ein Trend zu mehr konsequent sicherheitsorientiertem Riestern mittels Banksparplänen und eine Tendenz zur Sachwertanlage durch Investitionen in selbstgenutzte Immobilien über das Wohn-Riestern.

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Riester-Charts

Der Anteil der ruhend gestellten Riester-Verträge wird für das Jahr 2010 auf rund 18,5 Prozent geschätzt und liegt damit unter dem Wert für nicht förderfähige Rentenversicherungen.

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Um die Riesterrente in Zukunft noch attraktiver zu machen plant die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, neue Regeln. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen transparente Informationen zum einfachen Produktvergleich, ein Deckel bei den Wechselkosten und eine bessere Beteiligung an den Überschüssen der Versicherungen. Zudem, so von der Leyen, sei es wichtig, dass sich riestern auch für Geringverdiener lohnt.