Versicherer: Das sind die besten Ausbildungsbetriebe
Welche Versicherer bieten eine besonders hochwertige Ausbildung? Eine aktuelle Untersuchung liefert darauf Antworten. Grundlage ist eine Kombination aus Media-Monitoring und Unternehmensangaben. Versicherungsbote stellt Ergebnisse vor.

- Versicherer: Das sind die besten Ausbildungsbetriebe
- Die Testsieger: Die besten Versicherer
- Alle ausgezeichneten Versicherer
Versicherer zählen zu den großen Ausbildungsanbietern in Deutschland. Sie bilden in kaufmännischen, vertrieblichen und zunehmend auch in IT-nahen Berufen aus und stehen dabei im Wettbewerb um Nachwuchskräfte. Für Bewerberinnen und Bewerber spielt neben der reinen Verfügbarkeit von Ausbildungsplätzen vor allem die Qualität der Ausbildung eine zentrale Rolle – etwa bei Betreuung, Entwicklungsperspektiven und Übernahmechancen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, welche Versicherer eine besonders hochwertige Ausbildung bieten – auf Basis einer Kombination aus Media-Monitoring und Unternehmensangaben.
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Für die Unternehmen selbst ist Ausbildung zugleich ein strategisches Instrument im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Wer früh qualifiziert und bindet, sichert sich langfristig eigene Nachwuchskräfte. Entsprechend wichtig ist die Positionierung als attraktiver Ausbildungsbetrieb – sowohl im Wettbewerb um Talente als auch in der öffentlichen Wahrnehmung.
Vor diesem Hintergrund hat die ServiceValue GmbH in Kooperation mit FOCUS MONEY die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ vorgelegt. Ziel ist es, die Ausbildungsqualität deutscher Unternehmen systematisch zu erfassen und vergleichbar zu machen – auch auf Branchenebene.
Was wurde gemacht?
Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ ist branchenübergreifend angelegt und untersucht mehrere tausend Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. Die hier dargestellten Versicherer sind somit Teil eines größeren Gesamtfelds. Methodisch kombiniert die Untersuchung zwei zentrale Datenquellen: eine umfassende Media-Monitoring-Analyse und einen strukturierten Unternehmensfragebogen.
Media-Monitoring: Analyse der öffentlichen Wahrnehmung
Im ersten Schritt wurde die Ausbildungsqualität von Unternehmen anhand ihres digitalen Echos untersucht. Dafür erfasste der technische Partner pressrelations mehrere hundert Millionen frei zugängliche Online-Quellen – darunter Nachrichtenportale, Webseiten und relevante Social-Media-Kanäle. Inhalte hinter Paywalls oder Logins blieben unberücksichtigt.
Die gesammelten Daten wurden anschließend KI-gestützt ausgewertet. Dabei werden Texte in Fragmente zerlegt und entlang definierter Kriterien analysiert: Welche Unternehmen werden genannt? In welchem fachlichen Kontext steht die Nennung? Und welche Qualitätsindikatoren lassen sich daraus ableiten? Die Zuordnung erfolgt über umfangreiche Keyword- und Textkorpora, die verschiedene Aspekte der Ausbildungsqualität abbilden.
Insgesamt konnten so rund 2,3 Millionen Nennungen zu etwa 16.800 Unternehmen identifiziert und ausgewertet werden. Auf dieser Basis wird für jedes Unternehmen ein Punktwert ermittelt. Dieser ergibt sich aus dem sogenannten Reifegrad, der die Häufigkeit und Qualität der identifizierten Indikatoren abbildet, sowie einer anschließenden Plausibilitätsprüfung. Wie viele Punkte dabei maximal erreicht werden können, wird allerdings nicht ausgewiesen – die konkrete Skalierung des Media-Monitorings bleibt damit offen.
Unternehmensfragebogen: Strukturelle Ausbildungskennzahlen
Parallel zur Außenwahrnehmung wurden die Unternehmen selbst einbezogen. In einem strukturierten Online-Fragebogen wurden zentrale Kennzahlen zur Ausbildung erhoben – etwa zur Ausbildungsstruktur, zu Förderprogrammen, zur Vergütung sowie zu Erfolgskennzahlen wie Abschluss- und Übernahmequoten.
Im Unterschied zum Media-Monitoring ist die Punktlogik hier klar definiert: Für jede Frage werden Einzelpunkte vergeben, die anschließend zu einer Gesamtpunktzahl addiert werden. Diese Werte werden im nächsten Schritt normiert, sodass sie in die Gesamtbewertung einfließen können.
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Bewertungslogik: Kombination und Normierung
Die Ergebnisse aus Media-Monitoring und Fragebogen werden anschließend zusammengeführt und zu einem Gesamtwert verdichtet, der den Vergleich innerhalb der Branche ermöglicht. Offiziell erfolgt dabei eine Normierung auf eine Skala von 0 bis 100 Punkten.
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In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Selbst der bestplatzierte Versicherer bleibt deutlich unterhalb dieser Marke. Das deutet darauf hin, dass die 100 Punkte weniger einen tatsächlich erreichbaren Maximalwert darstellen, sondern vielmehr einen rechnerischen Referenzrahmen. Die ausgewiesenen Punktzahlen bilden dann die relative Position im Wettbewerbsumfeld ab.
Die Testsieger: Die besten Versicherer
Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ zeigt: An der Spitze der Versicherer stehen vor allem große, breit aufgestellte Anbieter – ergänzt um spezialisierte Vorsorgeversicherer. Sie vereinen unterschiedliche Geschäftsmodelle, verfügen über vielfältige Ausbildungswege und erreichen sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in den strukturellen Kennzahlen hohe Werte. Im Folgenden werden die besten sechs Unternehmen (mit Kennzahlen für 2024) kurz vorgestellt:
Rang 1: Axa (79,9 / Branchensieger)
Mit einem Score von 79,9 erreicht die Axa den Spitzenwert der Untersuchung und ist damit bester Ausbildungsbetrieb unter den Versicherern. Der Konzern zählt zu den großen Mehrspartenanbietern in Deutschland und ist über alle zentralen Versicherungssparten hinweg breit aufgestellt.
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Im Schaden- und Unfallgeschäft kommt die Axa auf 4,80 Milliarden Euro gebuchte Bruttoprämien (Stand 2024) und erreicht damit rund 5,2 Prozent Marktanteil – das entspricht Rang fünf im deutschen Kompositmarkt. Auffällig ist dabei die Bestandsstruktur: Der Anteil der Kraftfahrtversicherung liegt mit rund 30 Prozent deutlich unter dem Marktdurchschnitt, während Haftpflicht- und Wohngebäudegeschäft überdurchschnittlich stark gewichtet sind.
Auch in den übrigen Sparten gehört der Konzern zur erweiterten Spitzengruppe. In der privaten Krankenversicherung erzielt die Axa rund 3,90 Milliarden Euro Beiträge und liegt damit auf Rang vier im Markt. Die Lebensversicherung steuert rund 1,80 Milliarden Euro bei und erreicht Rang zehn, mit einem breit diversifizierten, vorsorgeorientierten Portfolio.
Die Kombination aus Größe, klarer Marktposition in mehreren Sparten und breiter Aufstellung schafft vielfältige Einsatzfelder für Nachwuchskräfte – und dürfte ein wesentlicher Faktor für die Spitzenplatzierung im Ausbildungsranking sein.
Rang 2: HUK-Coburg (78,2 / Sieger)
Mit einem Score von 78,2 erreicht die HUK-Coburg Rang zwei im Ranking der besten Ausbildungsbetriebe unter den Versicherern. Die Gruppe zählt zu den größten Versicherern Deutschlands und ist vor allem im Schaden- und Unfallgeschäft stark positioniert.
Im Kompositgeschäft kommt die HUK-Coburg auf knapp 5,90 Milliarden Euro gebuchte Bruttoprämien und erreicht damit rund sieben Prozent Marktanteil. Prägend ist insbesondere die dominierende Stellung im Kraftfahrtgeschäft, in dem die HUK-Coburg seit Jahren Marktführer ist. Auch in den übrigen Sparten ist der Konzern präsent: In der privaten Krankenversicherung erzielt die Gruppe rund 1,80 Milliarden Euro Beiträge (Rang zehn), in der Lebensversicherung rund 650 Millionen Euro (Rang 30). Die Kombination aus sehr hoher Marktdurchdringung, standardisierten Geschäftsprozessen und breiter Kundenbasis schafft stabile und skalierbare Ausbildungsstrukturen.
Rang 3: Die Continentale (77,9 / Sieger)
Mit einem Score von 77,9 belegt Die Continentale Rang drei im Ranking der besten Ausbildungsbetriebe unter den Versicherern. Die Gruppe ist als Mehrspartenversicherer aufgestellt, zeigt ihre größte Bedeutung jedoch klar in der privaten Krankenversicherung. Dort erzielt sie 1,91 Milliarden Euro gebuchte Bruttoprämien und erreicht einen Marktanteil von 3,77 Prozent – das entspricht Rang neun im PKV-Markt. Die Bestandsstruktur ist dabei klar fokussiert: Rund 68 Prozent der Beiträge entfallen auf die Krankenvollversicherung, weitere 12 Prozent auf die Pflegepflichtversicherung, die systematisch mit der Vollversicherung verbunden ist und entsprechende Beitragseinnahmen generiert. Damit wird die starke Stellung im PKV-Kernsegment noch einmal unterstrichen.
Auch in der Lebensversicherung ist die Continentale solide positioniert: Mit 1,17 Milliarden Euro Beiträgen erreicht sie Rang 21 im Markt. Auffällig ist die Bestandsstruktur mit einem hohen Anteil an Vorsorgelösungen – insbesondere Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie fonds- und indexgebundene Produkte prägen das Portfolio.
Im Schaden- und Unfallgeschäft bleibt die Gruppe mit 693 Millionen Euro Prämienvolumen ein kleinerer Anbieter (Rang 28). Zwar entfällt auch hier ein wesentlicher Teil auf das Kraftfahrtgeschäft (38 Prozent), doch zeigt die Bestandsstruktur klare Abweichungen vom Marktdurchschnitt: Sowohl die Unfall- als auch die Wohngebäudeversicherung sind überdurchschnittlich stark gewichtet. Insgesamt zeigt sich die Continentale damit als breit aufgestellter Versicherer mit klaren Schwerpunkten in Kranken- und Vorsorgegeschäft – und vielen Ausbildungsmöglichkeiten.
Rang 4: VHV Versicherungen (76,8 / Sieger)
Mit 76,8 Punkten erreichen die VHV Versicherungen Rang vier im Ausbildungsranking. Der Konzern ist im deutschen Markt klar als Kompositversicherer positioniert, mit einem deutlichen Schwerpunkt im Kraftfahrtgeschäft.
Die VHV Allgemeine kommt auf 2,87 Milliarden Euro gebuchte Bruttoprämien und erzielt damit einen Marktanteil von 3,10 Prozent – das entspricht Rang zehn unter den Kompositversicherern. Auffällig ist der mit rund 63 Prozent deutlich über dem Marktdurchschnitt liegende Kfz-Anteil. Ergänzt wird das Profil durch Haftpflicht- und Spezialsparten.
Im Lebensversicherungsgeschäft steuert die Hannoversche Leben 1,01 Milliarden Euro Bruttoprämien bei und erreicht damit Rang 23 im Markt. Das Portfolio ist stark auf Risikolebensversicherungen ausgerichtet, die rund 70 Prozent der Hauptversicherungen ausmachen.
Insgesamt zeigt sich die VHV damit als klar fokussierter Kompositversicherer mit ergänzendem Vorsorgegeschäft. Die Kombination aus volumenstarkem Kfz-Geschäft und spezialisierter Lebensversicherung prägt auch das Ausbildungsprofil – und wird entsprechend gut bewertet.
Rang 5: Zurich (73,7 / Sieger)
Mit einem Score von 73,7 erreicht die Zurich Rang fünf im Ranking der besten Ausbildungsbetriebe unter den Versicherern. Der Konzern gehört nicht zu den großen Allroundern im deutschen Markt, ist jedoch klar als Vorsorgespezialist positioniert.
In der Lebensversicherung erzielt die Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG 2,17 Milliarden Euro Beiträge und erreicht damit einen Marktanteil von 2,39 Prozent – das entspricht Rang acht im Markt. Auffällig ist die Bestandsstruktur: Rund 73 Prozent der Verträge sind fonds- oder indexgebunden, deutlich mehr als im Marktdurchschnitt von etwa 24 Prozent. Klassische kapitalbildende Produkte spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle.
Ergänzt wird das Profil durch die Zurich Life Legacy, in der Bestände im internen Run-off verwaltet werden. Sie kommt auf 563 Millionen Euro Beiträge (Rang 34) und weist eine deutlich andere Struktur auf: Hier dominieren traditionelle Renten- und Berufsunfähigkeitsverträge, während fonds- und indexgebundene Produkte kaum vertreten sind. Insgesamt zeigt sich die Zurich damit als Anbieter mit klarem Fokus auf moderne, kapitalmarktorientierte Vorsorgelösungen im Neugeschäft, ergänzt um Bestände mit stärker klassischer Ausrichtung im Run-off.
Rang 6: die Bayerische (72,2 / Sieger)
Mit einem Score von 72,2 belegt die Bayerische Rang sechs im Ranking der besten Ausbildungsbetriebe unter den Versicherern. Im Vergleich zu den führenden Allroundern handelt es sich um einen deutlich kleineren Anbieter, der sich klar über das Vorsorgegeschäft positioniert.
Das Lebensversicherungsgeschäft ist dabei auf zwei Gesellschaften verteilt. Die BL die Bayerische Lebensversicherung AG bildet das aktive Neugeschäft ab und erzielt rund 409 Millionen Euro gebuchte Bruttoprämien – das entspricht Rang 37 im Markt. Die Bestandsstruktur ist stark auf moderne Vorsorgelösungen ausgerichtet: Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie fonds- und indexgebundene Produkte dominieren deutlich, während klassische Kapital- und Risikolebensversicherungen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Daneben steht mit der BY die Bayerische Vorsorge eine zweite Gesellschaft, die ursprünglich als Run-off-Plattform geführt wurde und inzwischen wieder Neugeschäft zeichnet. Sie kommt auf rund 337 Millionen Euro Beiträge (Rang 47) und weist eine deutlich anders gelagerte Bestandsstruktur auf: Hier dominieren kapitalbildende Lebensversicherungen und Kollektivgeschäft, während fondsgebundene Produkte kaum vertreten sind.
Im Schaden- und Unfallgeschäft bleibt die Bayerische mit 234 Millionen Euro Prämienvolumen ein kleiner Anbieter (Rang 47). Auffällig ist die Bestandsstruktur: Der Anteil der Kraftfahrtversicherung liegt mit rund 19 Prozent deutlich unter dem Marktdurchschnitt, während Wohngebäude- und sonstige Sachsparten stärker ins Gewicht fallen. Insgesamt zeigt sich die Bayerische damit als spezialisierter Vorsorgeanbieter mit vergleichsweise geringer Marktdurchdringung, aber klarer inhaltlicher Fokussierung. Dass ein solcher Anbieter im Ausbildungsranking zur Spitzengruppe zählt, deutet darauf hin, dass neben Größe auch Profil und Spezialisierung eine Rolle spielen.
Alle ausgezeichneten Versicherer
Ein Blick auf das Gesamtranking zeigt: Die Zahl der ausgezeichneten Anbieter ist hoch. Insgesamt wurden 24 Versicherer als „Sieger“ ausgezeichnet, darunter ein Branchensieger und eine breite Spitzengruppe mit überdurchschnittlichen Ergebnissen.
Die ausgezeichneten Versicherer im Überblick:
- Axa: 79,9 (Branchensieger)
- HUK-Coburg: 78,2 (Sieger)
- Die Continentale: 77,9 (Sieger)
- VHV Versicherungen: 76,8 (Sieger)
- Zurich: 73,7 (Sieger)
- die Bayerische: 72,2 (Sieger)
- LV 1871: 70,2 (Sieger)
- HDI: 68,5 (Sieger)
- Debeka: 67,6 (Sieger)
- Ergo: 66,3 (Sieger)
- Provinzial: 65,5 (Sieger)
- LVM Versicherung: 64,7 (Sieger)
- uniVersa: 63,3 (Sieger)
- WWK: 62,8 (Sieger)
- Öffentliche Versicherung Braunschweig: 61,7 (Sieger)
- HanseMerkur: 60,7 (Sieger)
- SV SparkassenVersicherung: 59,3 (Sieger)
- DEVK: 58,4 (Sieger)
- InterRisk: 57,9 (Sieger)
- Swiss Life: 55,9 (Sieger)
- VGH Versicherungen: 53,1 (Sieger)
- Inter Versicherungsgruppe: 52,8 (Sieger)
- Concordia: 51,7 (Sieger)
- SDK: 50,0 (Sieger)
Hintergrund
Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ wurde von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit Deutschland Test und FOCUS MONEY durchgeführt und basiert auf einer branchenübergreifenden Analyse mehrerer tausend Unternehmen. Insgesamt konnten rund 2,3 Millionen Nennungen zu etwa 16.800 Unternehmen im Untersuchungszeitraum vom 1. Februar 2024 bis 31. Januar 2026 ausgewertet werden.
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Die hier dargestellten Ergebnisse für Versicherer stellen somit eine Teilauswertung innerhalb eines größeren Gesamtvergleichs dar. Die vollständige Untersuchung umfasst neben den Gesamtergebnissen auch weitere Ergebnisse sowie einen Studiensteckbrief. Diese sind auf der Website von ServiceValue verfügbar.
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