Siebtgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 18.590 Verträge)
Die WGV-Versicherung erhöhte ihren Unfallversicherungsbestand 2024 auf 228.683 Verträge, nach 210.093 im Vorjahr. Das entspricht einem Zuwachs von 18.590 Policen bzw. rund 8,9 Prozent und Rang sieben der Bestandsgewinner. Nach Bestandsgröße insgesamt reicht dies allerdings nur für Rang 32.

- Unfallversicherer mit dem größten Bestandswachstum
- Zehntgrößter Zuwachs: Cosmos (plus 7.056 Verträge)
- Neuntgrößter Zuwachs: LVM (plus 14.276 Verträge)
- Achtgrößter Zuwachs: ADAC Versicherung (plus 15.501 Verträge)
- Siebtgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 18.590 Verträge)
- Sechstgrößter Zuwachs: Rhion Versicherung (plus 20.383 Verträge)
- Fünftgrößter Zuwachs: HUK-Coburg VVaG (plus 35.953 Verträge)
- Viertgrößter Zuwachs: VHV (plus 45.149 Verträge)
- Drittgrößter Zuwachs: HUK24 (plus 58.209 Verträge)
- Zweitgrößter Zuwachs: HUK-Coburg Allgemeine (plus 78.063 Verträge)
- Größter Zuwachs: Signal Iduna Allgemeine (plus 162.324 Verträge)
Frühere Vergleichswerte liegen erst ab 2022 vor; damals hatte der Bestand bei 186.381 Verträgen gelegen, sodass sich bis 2024 ein Anstieg um 42.302 Verträge bzw. rund 22,7 Prozent ergibt und ein entsprechend dynamischer Aufbau innerhalb weniger Jahre sichtbar wird.
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Prämienentwicklung: starkes Wachstum auf niedrigem Niveau
Das Prämienvolumen stieg von 13,49 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 16,46 Millionen Euro im Jahr 2023 und weiter auf 19,49 Millionen Euro im Jahr 2024. Trotzdem bleibt die WGV mit einem Marktanteil von 0,29 Prozent und Rang 46 nach Prämien ein sehr kleiner Anbieter innerhalb der Unfallversicherung.
Hinzu kommt, dass die Sparte nur rund drei Prozent aller Prämien des Unternehmens ausmacht. Auch hier ist die Unfallversicherung also kein tragendes Kerngeschäft, sondern ein ergänzendes Produktfeld.
Preisprofil: sehr günstig
Die Durchschnittsprämie je Vertrag liegt 2024 bei 85,21 Euro, nach 78,36 Euro im Vorjahr und 72,36 Euro im Jahr 2022. Trotz des spürbaren Anstiegs bleibt das Preisniveau sehr niedrig. Nur vier Unternehmen sind noch günstiger, 45 dagegen teurer. Gegenüber dem Branchenschnitt von 223,11 Euro positioniert sich die WGV damit klar im Niedrigpreissegment.
Das legt nahe, dass der Bestandsausbau vor allem über standardisierte und breit platzierbare Tarife erfolgt. Der Wachstumspfad ist dabei bemerkenswert, weil er sich nicht nur in den Verträgen, sondern auch in den Prämien niederschlägt.
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Einordnung: kleine Gesellschaft mit starkem Aufholprozess
Die WGV gehört zwar weiterhin zu den kleinen Unfallversicherern, zeigt aber eines der dynamischsten Wachstumsprofile im Feld. Der Bestand wächst schnell, die Prämieneinnahmen ziehen mit, und die niedrige Durchschnittsprämie spricht für eine erfolgreiche Positionierung in einem stark preisorientierten Segment.
- Unfallversicherer mit dem größten Bestandswachstum
- Zehntgrößter Zuwachs: Cosmos (plus 7.056 Verträge)
- Neuntgrößter Zuwachs: LVM (plus 14.276 Verträge)
- Achtgrößter Zuwachs: ADAC Versicherung (plus 15.501 Verträge)
- Siebtgrößter Zuwachs: WGV-Versicherung (plus 18.590 Verträge)
- Sechstgrößter Zuwachs: Rhion Versicherung (plus 20.383 Verträge)
- Fünftgrößter Zuwachs: HUK-Coburg VVaG (plus 35.953 Verträge)
- Viertgrößter Zuwachs: VHV (plus 45.149 Verträge)
- Drittgrößter Zuwachs: HUK24 (plus 58.209 Verträge)
- Zweitgrößter Zuwachs: HUK-Coburg Allgemeine (plus 78.063 Verträge)
- Größter Zuwachs: Signal Iduna Allgemeine (plus 162.324 Verträge)
