Der Verlust der eigenen Arbeitskraft ist für viele Beschäftigte ein erhebliches finanzielles Risiko. Dennoch wird das Thema häufig unterschätzt. Dabei können für viele Haushalte längere Krankheitsphasen oder eine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit zu erheblichen Einkommenseinbußen führen.

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„Invalidität bzw. Erwerbs‑ oder Berufsunfähigkeit zählt zu den größten existenziellen Risiken – doch der Bedarf an Absicherung wird oft erst spät erkannt. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitenden den Zugang zur wichtigen Absicherung jedoch erheblich erleichtern – und ihnen damit zugleich zeigen: Euer Wohl und das eurer Familien ist mir ein echtes Anliegen“, sagt Dr. Alexander Katzur, Leiter betriebliche Altersversorgung bei der Zurich Gruppe Deutschland und Vorstand Deutscher Pensionsfonds AG.

Ein Grund für die teilweise großen Absicherungslücken liegt in den Hürden beim Abschluss privater Policen. Gerade Menschen mit Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen stoßen häufig auf Schwierigkeiten, wenn sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchten. Auch umfangreiche Gesundheitsfragen können potenzielle Versicherungsnehmer abschrecken.

„Arbeitgeber können ihren Mitarbeitenden den Zugang zur wichtigen Absicherung jedoch erheblich erleichtern – und ihnen damit zugleich zeigen: Euer Wohl und das eurer Familien ist mir ein echtes Anliegen“, erklärt Katzur und zeigt damit die Möglichkeit von kollektiven betrieblichen Absicherungslösungen im Bereich der Arbeitskraftabsicherung auf. Denn Arbeitgeber können ihren Beschäftigten den Zugang zu entsprechenden Policen erleichtern, indem sie Gruppenlösungen anbieten. Solche Modelle bündeln Risiken über größere Mitarbeitergruppen und können dadurch auch Beschäftigten Zugang zu Absicherung ermöglichen, die im Einzelvertrag möglicherweise Schwierigkeiten hätten.