Achtgrößter Bestandsverlust: Mannheimer (−5.251 Verträge)Die Mannheimer reduziert ihren Wohngebäudebestand 2024 um rund 10,5 Prozent auf 44.709 Verträge und bleibt damit zweitkleinster Anbieter der Sparte nach Vertragszahlen (Rang 49). Gegenüber 2019 mit 48.029 Verträgen ist der Bestand ebenfalls rückläufig. Auffällig ist die wirtschaftliche Einordnung: Mit 77 Millionen Euro Bruttoprämien, einem Marktanteil von 0,58 Prozent und Rang 33 nach Prämien liegt die Mannheimer 16 Plätze höher als nach Vertragszahl – ein Hinweis auf vergleichsweise hohe Durchschnittsprämien je Vertrag sowie auf Produkte mit höheren Versicherungssummen. Das versicherungstechnische Ergebnis fällt 2024 mit −19,07 Millionen Euro deutlich negativ aus; auch der Sechsjahresschnitt von −12,57 Millionen Euro unterstreicht die anhaltende Ergebnisbelastung.Mannheimer