W&W macht weniger Gewinn

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Quartal 2024 einen Konzernüberschuss nach IFRS-Rechnungslegung in Höhe von 51,1 Millionen Euro eingefahren. Damit liegt die Gruppe 13 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Dennoch wurde die Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2024 bestätigt. Die W&W-Gruppe geht von einem Konzernjahresüberschuss über dem Vorjahreswert von 140,5 Millionen Euro, aber noch unter dem langfristigen Zielkorridor von 220 bis 250 Millionen Euro aus.

Concordia steigert Beitragseinnahmen

Die Concordia Versicherungen haben im Geschäftsjahres 2023 über alle Gesellschaften und Sparten hinweg die Beitragseinnahmen um 6,1 Prozent auf 971,5 Millionen Euro steigern können. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei der Muttergesellschaft mit 10,5 Millionen Euro leicht über dem Planwert. Für 2024 rechnet die Concordia Versicherungsgruppe mit einem Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau, bei einem Beitragswachstum von rund 4,9 Prozent.

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Volkswohl Bund: Lebensversicherungen erzielen bestes Neugeschäftsergebnis der Unternehmensgeschichte

Die Volkswohl Bund Versicherungen haben das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich abgeschlossen. Im Bereich der Lebensversicherung verzeichnet der Konzern einen Neuzugang von insgesamt 4,4 Milliarden Euro Beitragssumme und verbucht damit das beste Neugeschäftsergebnis seiner Unternehmensgeschichte. Die Volkswohl Bund Sachversicherung AG hat die gebuchten Bruttobeiträge um 5,1 Prozent auf 93,6 Millionen Euro steigern können. Bei der Dortmunder Lebensversicherung AG verbesserte sich Neuzugang in laufendem Jahresbeitrag von 5,3 Millionen Euro im Vorjahr auf 6,4 Millionen Euro.

Öffentliche Versicherung Braunschweig bleibt stabil

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig beendete das Geschäftsjahr mit einem Ergebnis nach Steuern von 31,3 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 31,8 Millionen Euro. Die Beitragseinnahmen im selbstabgeschlossenen Geschäft wuchsen um 1,7 Millionen Euro auf 419,9 Millionen Euro.

Wefox-CEO warnt vor drohender Insolvenz

Wefox-CEO Mark Hartigan warnt vor Zahlungsschwierigkeiten. Das berichtet der britische Nachrichtenkanal SkyNews. Demnach habe Hartigan die Aktionäre in einem Memo über die aktuelle Lage des Unternehmens informiert. Darin warnt er Investoren, dass das Unternehmen angesichts regulatorischer und finanzieller Herausforderungen bis zum Sommer zahlungsunfähig werden könnte, falls der Verkauf verlustbringender Geschäftsbereiche scheitert. Insbesondere die italienische Niederlassung sei ohne finanzielle Unterstützung insolvent. Auch die Verbindlichkeiten in Deutschland würden eine erhebliche Belastung darstellen.

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Im Beratungsgespräch dominieren digitale Beratungstools

Etwa 60 Prozent der Vermittler nutzen Tools im Beratungsprozess, etwa 12 Prozent wollen diese künftig nutzen. Immerhin knapp 19 Prozent der Befragten geben an, auf jegliche digitale Beratungstools auch in der Zukunft verzichten zu wollen. Nach einem starken Anstieg der Nutzung digitaler Tools in den letzten Jahren, sind die Zahlen seit ihrem Höchststand in 2022 (65 Prozent) aber wieder leicht rückläufig. Im Gegenzug nimmt die Anzahl derer, die gänzlich auf digitale Tools verzichten zum ersten Mal seit 2019 wieder zu, in den letzten Jahren gaben recht konstant nur ca. 15 Prozent der Befragten an, auch weiterhin analog beraten zu wollen. Das geht aus dem AfW-Vermittlerbarometer hervor.

Im Beratungsgespräch dominieren digitale Beratungstools

Etwa 60 Prozent der Vermittler nutzen Tools im Beratungsprozess, etwa 12 Prozent wollen diese künftig nutzen. Immerhin knapp 19 Prozent der Befragten geben an, auf jegliche digitale Beratungstools auch in der Zukunft verzichten zu wollen. Nach einem starken Anstieg der Nutzung digitaler Tools in den letzten Jahren, sind die Zahlen seit ihrem Höchststand in 2022 (65 Prozent) aber wieder leicht rückläufig. Im Gegenzug nimmt die Anzahl derer, die gänzlich auf digitale Tools verzichten zum ersten Mal seit 2019 wieder zu, in den letzten Jahren gaben recht konstant nur ca. 15 Prozent der Befragten an, auch weiterhin analog beraten zu wollen. Das geht aus dem AfW-Vermittlerbarometer hervor.

Wefox-CEO warnt vor drohender Insolvenz

Wefox-CEO Mark Hartigan warnt vor Zahlungsschwierigkeiten. Das berichtet der britische Nachrichtenkanal SkyNews. Demnach habe Hartigan die Aktionäre in einem Memo über die aktuelle Lage des Unternehmens informiert. Darin warnt er Investoren, dass das Unternehmen angesichts regulatorischer und finanzieller Herausforderungen bis zum Sommer zahlungsunfähig werden könnte, falls der Verkauf verlustbringender Geschäftsbereiche scheitert. Insbesondere die italienische Niederlassung sei ohne finanzielle Unterstützung insolvent. Auch die Verbindlichkeiten in Deutschland würden eine erhebliche Belastung darstellen.

Öffentliche Versicherung Braunschweig bleibt stabil

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig beendete das Geschäftsjahr mit einem Ergebnis nach Steuern von 31,3 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 31,8 Millionen Euro. Die Beitragseinnahmen im selbstabgeschlossenen Geschäft wuchsen um 1,7 Millionen Euro auf 419,9 Millionen Euro.

Volkswohl Bund: Lebensversicherungen erzielen bestes Neugeschäftsergebnis der Unternehmensgeschichte

Die Volkswohl Bund Versicherungen haben das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich abgeschlossen. Im Bereich der Lebensversicherung verzeichnet der Konzern einen Neuzugang von insgesamt 4,4 Milliarden Euro Beitragssumme und verbucht damit das beste Neugeschäftsergebnis seiner Unternehmensgeschichte. Die Volkswohl Bund Sachversicherung AG hat die gebuchten Bruttobeiträge um 5,1 Prozent auf 93,6 Millionen Euro steigern können. Bei der Dortmunder Lebensversicherung AG verbesserte sich Neuzugang in laufendem Jahresbeitrag von 5,3 Millionen Euro im Vorjahr auf 6,4 Millionen Euro.

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Concordia steigert Beitragseinnahmen

Die Concordia Versicherungen haben im Geschäftsjahres 2023 über alle Gesellschaften und Sparten hinweg die Beitragseinnahmen um 6,1 Prozent auf 971,5 Millionen Euro steigern können. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei der Muttergesellschaft mit 10,5 Millionen Euro leicht über dem Planwert. Für 2024 rechnet die Concordia Versicherungsgruppe mit einem Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau, bei einem Beitragswachstum von rund 4,9 Prozent.

W&W macht weniger Gewinn

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Quartal 2024 einen Konzernüberschuss nach IFRS-Rechnungslegung in Höhe von 51,1 Millionen Euro eingefahren. Damit liegt die Gruppe 13 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Dennoch wurde die Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2024 bestätigt. Die W&W-Gruppe geht von einem Konzernjahresüberschuss über dem Vorjahreswert von 140,5 Millionen Euro, aber noch unter dem langfristigen Zielkorridor von 220 bis 250 Millionen Euro aus.

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