Tipp 1: Überblick verschaffenZunächst ist es wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen, wo welche Daten liegen. Dabei helfen folgende Fragen: Mit wem arbeite ich zusammen? Was steht in den Verträgen mit Dienstleistern zum Thema Datenschutz? Wo liegen die Daten meiner Kunden und welcher meiner Mitarbeiter und Dienstleister hat Zugriff darauf? „Anhand dieser Fragen können Vermittler für sich eine Art Landkarte anlegen, um nachzuvollziehen, wer in welchem Umfang Zugriff auf welche Kundendaten hat. Hier wird schnell deutlich, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um die Daten noch besser zu schützen“, sagt Datenschutz-Experte Benjamin Zoells.Hans / pixabay
Die Nachfrage ist da. Die Inbox ist voll. Und trotzdem stockt das Wachstum. Wer ein Maklerbüro führt, kennt dieses Muster nur zu gut. Die Erklärung dafür ist unbequem, aber befreiend: Makler haben se
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