Was machst du morgens als Erstes, wenn du ins Büro kommst?

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Bei einem doppelten Espresso werte ich die aktuellen Anfragen von Maklern und die insbesondere digitalen und sozialen Medien auf Trends in der Versicherungswirtschaft aus.

Ein Jahr ist nun bereits vergangen, seitdem ihr im Frühjahr 2019 die BaFin-Lizenz erhalten habt und mit mailo an den Start gegangen seid. Wie zufrieden seid ihr selbst mit dem ersten Geschäftsjahr als digitaler Gewerbeversicherer? Was waren eure Highlights und gab es andersrum auch besondere Tiefpunkte?

Wir haben ein sehr intensives Jahr hinter uns, auf das wir sehr zufrieden zurückblicken. In einem Team von mehr als 30 high professionals haben wir von Grund auf ohne externe Unterstützung einen volldigitalen Versicherer aufgebaut, was sich gerade in Zeiten globaler Pandemien als enormer Wettbewerbsvorteil zeigt.

Ein besonderes Highlight war die hohe Zufriedenheit unserer Partner, die wir im vergangenen Jahr erreicht haben und auf die wir sehr stolz sind.

Herausforderungsvoll ist das Branding und die Einführung eines neuen Versicherungsunternehmens im Gewerbesegment in den Teilen der Maklerschaft, die ihre liebgewonnenen Gewohnheiten im Bestandsmanagement nicht an die neuen Möglichkeiten und Erfordernisse anpassen möchten, die digitale Versicherer bieten. Aber auch hier kommen wir jeden Tag einen Schritt voran.

Eure Zielgruppe habt ihr klar definiert: Freelancer, Unternehmer und Selbstständige. So bietet ihr auch der jungen Generation mit Büro im Internet, z.B. Influencern und YouTubern, die passende Absicherung an. Durch welche Risiken zeichnen sich diese Berufsgruppen aus und gibt es besondere Kundenbedürfnisse zu berücksichtigen?

Neben „klassischen“ breitgefächerten Zielgruppen wie Bäckern, Rechtsanwälten und Einzelhändlern haben wir auch die „neuen“ Berufe voll im Fokus. Das gilt neben Influencern und YouTubern auch für stark wachsende Berufsgruppen wie Blogger und Coworker und ganz besonders Onlinehändler.

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Wichtige und von den „jungen Wilden“ oft unterschätzte Risiken sind Vermögensschäden durch z. B. versehentliche Verletzungen von Datenschutz- oder Urheberrechten sowie die umfassende Absicherung ihres Equipments – rund um die Uhr, egal ob im Büro, Café oder Homeoffice.