Die Versicherungsgruppe die Bayerische hat eine neue Marke geschaffen. Die Pangaea Life sei eine eigenständige Tochter und werde Geschäftsführer Uwe Mahrt geleitet. Das Unternehmen solle künftig als Produktschmiede- und Vertriebsplattform agieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Im Kern setze die neue Gesellschaft auf Anlagen, die auf nachhaltigen und ökologischen Kriterien basieren. So sollen die alternativen Investments ausschließlich in regenerative Energieformen zum Klimaschutz, wie Windparks, Solaranlagen, Wasserkraft, Waldwirtschaft oder Energiespeicher erfolgen. Von Anlagen in Atomenergie, grüne Gentechnik oder Raubbau wolle das Unternehmen komplett absehen.

Pangaea Life schaffe Angebote für ökologisch interessierte Kunden

Die Versicherungsgruppe wolle mit dem neuen Tochterunternehmen spezielle Angebote für ökologisch interessierte Kunden schaffen. „Es geht darum, mit sinnvollen Produktmerkmalen und einer fairen und attraktiven Kapitalanlage einen Beitrag zur Verbesserung des Klimas und für einen aktiven Umweltschutz zu leisten“, erklärt Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen.

Ab sofort solle eine betriebliche Altersvorsorge angeboten werden können. In Kürze sollen Lösungen für private Hausrat- und Haftpflichtversicherungen sowie eine eigenständige Produktlinie zur Versicherung von Elektrofahrzeugen folgen.

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Im Mittelpunkt der Produktpalette solle eine fondsgebundene Rentenversicherung stehen, deren Anlage sich auf den Pangaea Life Fonds beschränkt. Künftig solle auch ein Beirat aufgebaut werden, der die Fondsmanager bei den alternativen Investments berät. Zudem sollen Kunden in Zukunft bei den Anlagen mitbestimmen können, heißt es weiter.