Der Testkunde, anhand dessen Beispiel Franke und Bornberg die Privaten Krankenversicherer untersuchte, sei 35 Jahre alt. Das Ratinghaus rechnete bis zu 600 Euro Jahresselbstbehalt des Kunden ein und verglich den Angaben des „Handelsblatt“ zufolge den Bruttobeitrag. Den Beitrag gewichteten die Tests mit 30 zu 70 Prozent gegen die Leistungen der Unternehmen.

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19 von 27 Toptarifen mit guten Noten

Für den Basisschutz, Notanker für Versicherte, die sich noch teurere Police nicht mehr leisten können, vergab Franke und Bornberg sieben Mal die Bestnote „Sehr gut“. Am höchsten notierten am Ende die Tarife „Ini-Introprivat 300“ und „Uni-SZII plus“ der Universa und der NW-Tarif der Debeka. Am schlechtesten in dem Rating wurden BBKK, UKV und DEVK gewertet.

Bei den Standardtarifen mit einem Leistungsdeckel beim 1,8-fachen Gebührensatz des Privatarztes dominierten die Barmenia, dann Süddeutsche, Allianz und Axa. Am Ende der Fahnenstange fanden die Tester die Alte Oldenburger und die DEVK, „die als einzige von 27 Versicherern mit der Schulnote ,ausreichend’ abschnitten“, berichtet das „Handelsblatt“.

Die Toptarife, eigentlich die richtige private Krankenversicherung, für die, die es sich leisten können, bezahlen bei stationärem Aufenthalt die Dienste des Chefarztes und das Einbettzimmer. Als Sieger dieser Kategorie werden die Axa und die Hallesche berichtet. Am Ende der Liste landete der Münchener Verein mit „ausreichend“.

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Immerhin bekamen bei den Toptarifen 19 von 27 Produkten die meisten Anbieter auf die Noten „gut“ beziehungsweise „sehr gut“. Im Beihilfebereich für die Beamten siegten den Angaben zufolge die Nürnberger und die Huk Coburg. Die schlechtesten Noten bekamen Bayerische Beamten und UKV. Hier geht es zu den Ergebnissen des „Handelsblatts“.