„Wir haben Versicherungsmaklern und unabhängigen Finanzanlagevermittlern, die mit uns kooperieren, schon immer geraten, bei der Vermittlung von Anteilen an offenen Investmentfonds eine Dokumentation anzufertigen“, sagt Michael Buth, der seit Februar einer der Geschäftsführer des Pools ist und zuvor das Investment-Center leitete.

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2011 wurde damit begonnen, den Beratungsprozess in die entsprechende Software (INVERS Makler Assistent – IMA) als Investment-Center zu integrieren.
Der IMA wurde in Zusammenarbeit zwischen der INVERS GmbH, einem Wirtschaftsprüfer, einer Anwaltskanzlei und dem Softwarehaus Inveda.net GmbH von einer Beratungs- und Dokumentationssoftware für Versicherungsprodukte zu einer multifunktionalen Software weiterentwickelt, die auch für den Bereich der Vermittlung von Anteilen an offenen Investmentfonds genutzt werden kann.

Die ersten Versionen des IMA im Bereich Investment erforderten viel Geduld und Zeit, da die Gesetzgebung mit Blick auf Inhalt und Umfang der Beratung noch nicht klar war. Viele Ideen waren gefragt, um eine Dokumentation zu entwickeln, die mit vertretbarem Aufwand den gesetzlichen Anforderungen genügt.

Von Maklern für Makler

Zwischenzeitlich sind in die Entwicklung der Software sehr viele Ideen von mit INVERS kooperierenden Versicherungsmaklern und unabhängigen Finanzanlagevermittlern eingeflossen. Mit der nun vorliegenden Version des IMA für den Investmentbereich haben sich diese Partner quasi selbst belohnt, denn es ist mit ihrer Hilfe eine Software aus der Praxis für die Praxis entstanden.

Im Ergebnis finden interessierte Versicherungsmakler und unabhängigen Finanzanlagevermittler für den Bereich der Vermittlung offener Investmentfonds eine umfassende Dokumentation, beginnend bei den statusbezogenen Vermittlerinformationen, der Aufnahme der Kundendaten inklusive Einholung der Informationen über den Anleger (Einkommen, Vermögen, Risikobereitschaft, etc.) bis hin zum Anlagevorschlag (PDF).

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„Wir sind davon überzeugt, dass durch die Nutzung der Software die Erstellung des jährlich anzufertigenden Prüfberichtes deutlich erleichtert wird“, sagte Michael Buth.