Zu diesem Ergebnis kommt die neue repräsentative Marktstudie "Kundenmonitor Assekuranz Schadenmanagement" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, zu der insgesamt 2.489 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten im Zeitraum von 30. März bis 11. April 2012 befragt wurden.

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Sobald die Beurteilung der Reparatur aber nur gut oder sogar schlechter ist, erhält auch die Regulierung meist nur eine durchschnittliche Note. Eine überzeugende Reparaturausführung beeinflusst also die gesamte Schadenregulierung.

Auswahl der Werkstatt oder des Handwerkers hat keinen Einfluss auf Zufriedenheit

Nach wie vor wird die deutliche Mehrheit der Schäden von Handwerkern oder Werkstätten ausgeführt, die der Versicherte selbst ausgewählt hat. Nur in 13 Prozent der Fälle erfolgt die Reparatur durch eine Werkstatt (9 Prozent) oder einen Handwerker (4 Prozent), den die Versicherungsgesellschaft empfohlen hat.

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56 Prozent aller Befragten hatten in den letzten fünf Jahren einen Versicherungsschaden bei einer Sachversicherung. Mit der Regulierung ihres letzten Schadenfalls zeigen sich gut zwei Drittel der Befragten zufrieden: 69 Prozent beurteilen die Regulierung insgesamt mit "ausgezeichnet" oder "sehr gut". Die Ausführung der notwendigen Reparatur erfolgt ebenfalls in aller Regel zur Zufriedenheit der Geschädigten. Nur in acht Prozent der Fälle wurde die Reparatur als mittelmäßig oder schlecht beanstandet. Größter Kritikpunkt aus Sicht der Versicherten ist die Höhe der Entschädigungszahlung durch den Versicherer.

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