Bisher war die DEVK im bKV-Markt ausschließlich mit VerkehrsMed vertreten. Das Produkt entstand vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sowie der Axa und war auf Unternehmen der Verkehrsbranche zugeschnitten.

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Nun baut der Kölner Versicherer sein Angebot in der betrieblichen Krankenversicherung aus. Zum 1. Juli bringt der Versicherer mit JobMed erstmals eine eigene bKV-Lösung auf den Markt. Anders als das bisherige Angebot VerkehrsMed richtet sich der neue Tarif branchenübergreifend an kleine und mittelständische Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten. Das Produkt sei insbesondere für Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe, Einzelhändler sowie Dienstleistungsunternehmen gedacht.

Das neue Abgebot umfasst insgesamt vier Tarifvarianten. Unternehmen sollen zwischen drei Budgettarifen sowie einem stationären Tarif wählen können. Die Budgettarife stellen Beschäftigten einen jährlichen Gesundheitsbetrag von 400, 800 oder 1.200 Euro zur Verfügung. Das Budget kann unter anderem für Brillen und Kontaktlinsen, Zahnbehandlungen oder Naturheilverfahren eingesetzt werden.

Ergänzt wird das Angebot durch einen stationären Tarif. Dieser funktioniert ähnlich wie eine private Krankenhauszusatzversicherung und umfasst unter anderem die Unterbringung im Zweibettzimmer sowie die Behandlung durch den Chefarzt. Die Beiträge übernimmt der Arbeitgeber.