Der Konsortialführer Allianz hatte im Januar 2024 Anteile an der Versorgungswerk der Presse GmbH abgegeben. Damals verminderte sich der Konsortialanteil der Allianz von 92,4 Prozent auf 91,9 Prozent. Zwei Jahre später wird sich der Anteil des Stuttgarter Lebensversicherers am Presseversorgungswerk wieder erhöhen.

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Hintergrund ist die Übertragung von Teilbeständen am Presseversorgungswerk von der Axa und HDI in Richtung der Allianz Lebensversicherungs-AG und der R+V Lebensversicherung AG. Darüber berichtet das Fachportal "procontra online" und beruft sich auf eine Bekanntmachung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin).

Demanch trat die Transaktion am 16. Januar 2026 in Kraft und erfolgte im Rahmen einer konsortialen Lösung, bei der die Allianz Lebensversicherungs-AG, die HDI Lebensversicherung AG, die Axa Lebensversicherung AG und die R+V Lebensversicherung AG zusammenarbeiten, um den Versicherungsschutz für die Versorgungswerk der Presse GmbH zu gewährleisten.

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Im Zuge dieser Übertragung wurden die Konsortialquoten angepasst, um sie an die Vertriebsleistung der Konsorten anzupassen. So seien die Anteile am Presseversorgungswerk wie folgt verteilt. Allianz (92,2 Prozent), Axa (2,6 Prozent), HDI (3,4 Prozent) und R+V (1,8 Prozent).