SHB Allgemeine überarbeitet Produkte

Die SHB Allgemeine Versicherung hat der eigenen Produktpalette einen neuen Anstrich verpasst. So seien unter anderem die Unfall- sowie die Haftpflichtversicherung überarbeitet worden.

die Bayerische definiert Ausschließlichkeitsvertrieb neu

Die Bayerische hat mit die Bayerische Versicherungsmakler-GmbH ein eigenes Maklerunternehmen gegründet. Über diese Lösung sollen Ausschließlichkeitsvertreter künftig auch bestehende Versicherungs- und Vorsorgeverträge von anderen Versicherern in die Betreuung aufnehmen können.

R+V-Tochter wird Versicherungspartner bei italienischer Bank

Die italienische Versicherungstochter der R+V Assimoco hat mit der genossenschaftlichen Bankengruppe Cassa Centrale Banca eine exklusive Vertriebspartnerschaft geschlossen. Basis für die künftige Zusammenarbeit ist ein fünfjähriges, exklusives Vertriebsabkommen mit einer Verlängerungs-Option um weitere fünf Jahre. Das Abkommen sieht den Vertrieb der gesamten Palette von Lebens- und Nichtlebensversicherungsprodukten der Assimoco über die 70 Banken der Cassa Centrale-Gruppe und deren Tochtergesellschaft Assicura Agenzia in Italien vor.

Naturgefahren bringen Schadenaufkommen in Rekordhöhe

2021 haben die deutschen Versicherer das höchste Schadenaufkommen ihrer Geschichte verzeichnet. Bundesweit hätten sich die Schäden durch Naturgefahren wie Sturm, Hagel, Überschwemmung und Starkregen auf rund 12,7 Milliarden Euro summiert. Auf die Sachversicherung entfiel dabei das Gros von 11,0 Milliarden Euro, die verbleibenden 1,7 Milliarden Euro betrafen die Kfz-Versicherung.

Schadenregulierung bei Neodigital

Der Dienstleister Actineo wird beim Schaden- und Unfallversicherer Neodigital Versicherung AG sämtliche Schritte zur Regulierung von Personenschäden übernehmen. Das Insurtech werde von der Prüfung der Deckung und Haftung über die Konkretisierung der berechtigten Ansprüche bis zur fallabschließenden Zahlung aktiv sein. Dies soll für die Sparten Allgemeine Haftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und Unfallversicherung gelten.

Deutsche verlieren mehr als 39 Milliarden Euro

Im ersten Quartal 2022 verloren deutsche Sparer rund 39,5 Milliarden Euro. Auf diesen Betrag lässt sich der reale Zinsverlust in den Monaten Januar bis März beziffern. Umgelegt auf die Einwohner in Deutschland bedeutet das eine Zinsverlust von ca. 1.899,94 Euro pro Kopf. Das geht aus dem Zinsradar von

Tagesgeldvergleich.net

hervor.

WürttLeben mit neuen Konditionen beim Schatzbrief

Die Württembergische Lebensversicherung AG bietet ab sofort verbesserte Konditionen beim Schatzbrief. Die Rendite beispielsweise bei einer fünfjährigen Anlage soll von 0,47 Prozent auf 0,8 Prozent pro Jahr steigen.