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Für kieferorthopädische Maßnahmen werden jährlich circa eine Milliarde Euro durch die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet. Die Kieferorthopädie (KFO) rangiert somit auf Platz 3 der Ausgabenliste für zahnärztliche Versorgung. Dennoch sind die Kosten für die Begradigung der Zähne nicht vollständig durch die gesetzlichen Krankenkassen gedeckt. Die GKV übernimmt die Kosten der einfachen Regelversorgung ab einer schweren Zahnfehlstellung (KIG 3).

Eltern und Erwachsene geben deshalb zusätzlich im Durchschnitt zwischen 1.000 und 1.500 Euro für private Leistungen aus. Die Nachfrage nach leistungsstarken Zahnzusatzversicherungen für Kinder ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.