Corona: Ende der Präsenzveranstaltungen



Viele hatten bisher oft Schwierigkeiten, die nach der europäischen Insurance Distribution Directive (IDD) vorgeschriebenen 15 Fortbildungsstunden pro Jahr zusammenzubekommen. Schließlich ging es meist um Präsenzveranstaltungen irgendwo, die man im Voraus einplanen musste. Und woher die Zeit nehmen, wenn das Geschäft doch laufen muss? Die Corona-Krise hat vieles umgeworfen, auch das Konzept Präsenzveranstaltungen. Es gibt keine mehr. Veranstaltungen, die persönliche Treffen einer größeren Anzahl von Menschen beinhalten, werden noch längere Zeit die Ausnahme bleiben. Und wer kein gesundheitliches Risiko eingehen will, wird darauf vorerst auch gerne verzichten. 



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Versicherungen in der Corona-Krise



Thomas Köhler, Founder und CEO der Zaigen GmbHDie Corona-Krise zwingt auch traditionelle Versicherungsunternehmen dazu, im Rekordtempo umzustellen: weg vom Präsenzarbeitsplatz, hin zu Home-Office-Möglichkeiten und digitaler Kommunikation. Kundenkontakt findet am Telefon oder über Video-Chat statt – falls er denn stattfindet. Es melden sich diejenigen, die Betriebsschließungsversicherungen, Reiserücktrittsversicherungen oder Veranstaltungsausfallversicherungen haben und Ansprüche geltend machen wollen. Die Zahl der Neuabschlüsse ist dagegen massiv eingebrochen – bei einer Umfrage waren dies 80 Prozent. In unsicheren Zeiten, in denen viele Menschen nicht wissen, ob ihr Geschäft oder ihr Arbeitgeber nächsten Monat noch existiert, will niemand neue finanzielle Verpflichtungen eingehen. Hauskäufe werden ebenso verschoben wie der Abschluss einer Lebensversicherung.



Weiterbildung mit modernen Lernformen



Welchen Sinn macht ausgerechnet jetzt Weiterbildung? Sie macht genau jetzt Sinn. Denn wenn ein Ende der Corona-Krise in Sicht ist, werden Menschen auch wieder auf die Zukunft setzen. Sie werden neue Projekte planen und Risiken absichern wollen. Schließlich haben sie gerade erlebt, wie wenig berechenbar die Zukunft sein kann. Auf diese Nachfrage sind Sie dann bestens vorbereitet. Und dafür müssen Sie nicht einmal das Home Office verlassen. Moderne Lernformen wie E-Learning und Mobile Learning kommen ins Haus und lassen sich immer dann einschieben, wenn es gerade passt.

Inzwischen gibt es viele gute Weiterbildungsangebote. Diese werden mitunter mit spielerischen Mitteln verbunden. Gamification ist hier das Buzzword, dass auch für Erwachsene zu mehr Lernerfolg führen kann. Auch in der klassischen Bildung kommt dieser Ansatz mehr und mehr zum Einsatz. Immer mehr Schulen experimentieren mit „Gamification“. Das heißt: Einsatz von Spielelementen in einer spielfremden Umgebung. Ziel ist es dabei Lerninhalte beiläufig aufzunehmen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Wir haben diesen Ansatz in eine Lernapp gegossen. Im Frage-und-Antwort-Spiel können damit alte Kenntnisse aufgefrischt oder neue erschlossen werden.

Fachkompetenz wird auch nach der Krise zählen



Noch wissen wir nicht, wann die Corona-Krise mit all ihren Begleiterscheinungen überstanden ist. Was man jetzt schon sagen kann: Sie hat die Flexibilisierung und Digitalisierung des Arbeitsalltags enorm beschleunigt. Mancher wird vielleicht heilfroh sein, wenn er endlich wieder in Ruhe im Büro arbeiten kann. Andere finden es eigentlich viel angenehmer zuhause, vor allem die, die einen weiten Weg haben. Mancher wird sich auch freuen, endlich mal wieder ein Präsenzseminar zur Weiterbildung besuchen zu können und sich mit Leuten persönlich auszutauschen. Andere bleiben vielleicht noch länger vorsichtig, was den persönlichen Kontakt betrifft, und finden es sowieso viel effizienter, selbstbestimmt dann lernen zu können, wenn sie gerade Zeit haben. Eins jedoch wird nach der Krise ebenso gelten wie vorher: Fachkompetenz. 



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Jetzt auf Weiterbildung setzen!



Falls Sie also gerade etwas mehr Leerlauf haben, suchen Sie nicht nur im Internet nach Zeichen der Hoffnung. Nehmen Sie die Zukunft selbst in die Hand und setzen Sie gerade jetzt auf Fachwissen und berufliche Kompetenz. Denn davon werden Sie auf alle Fälle profitieren – unabhängig davon, wie sich die nächsten Monate gestalten. Weiterbildung über E- oder Mobile Learning ist vergleichsweise günstig, lässt sich flexibel nutzen, verursacht keine Fahrtkosten und man steckt weder sich noch andere mit einem Virus an. 15 Weiterbildungsstunden brauchen Sie sowieso – warum nicht mal etwas Neues ausprobieren? Die App V-Quiz für Versicherungsvermittler gibt es frei und kostenlos für Apple- und Android-Geräte.