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GDV-Statistik

Kfz-Versicherung - Diebstahl-Schäden bei elektronischen Bauteilen steigen deutlich

TheDigitalWay/Pixabay

Für den Diebstahl elektronischer Bauteile zahlten deutsche Versicherer 2016 im Schnitt über 4.100 Euro. Das sind fast 500 Euro mehr als im Vorjahr. Insgesamt verursachten Kriminelle durch Diebstahl von Autoteilen sowie von PKWs einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von rund 518 Millionen Euro.

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In Deutschland wurden im 2016 weniger Autos gestohlen als noch ein Jahr zuvor. Für 18.227 kaskoversicherte Fahrzeuge mussten die Versicherer aufgrund Diebstahls zahlen. Das geht aus der aktuellen Kfz-Diebstahlstatistik 2016 hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlicht hat.

Da die durchschnittliche Entschädigung pro geklautem Auto mit 16.416 (2015: 15.611 Euro) eine neue Rekordhöhe erreichte, wuchs der wirtschaftliche Schaden durch PKW-Diebstahl von rund 291 auf über 300 Millionen Euro.

In knapp 106.000 Fällen klauten Autoknacker Teile wie Airbags, Bordcomputer oder Dachgepäckträger. Insgesamt verursachten Kriminelle durch den Diebstahl von Autoteilen sowie von PKWs einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von rund 518 Millionen Euro.

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Grund sind auch höhere Entschädigungen bei den Kfz-Teilen. So zahlten deutsche Versicherer 2016 im Schnitt über 4.100 Euro für den Diebstahl elektronischer Bauteile. Das sind fast 500 Euro mehr als im Vorjahr. Damit stieg die Entschädigungssumme um 13 Prozent.

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