Wenn ein Kind schwer erkrankt oder nach einem Unfall dauerhaft beeinträchtigt ist, ist das für jede Familie furchtbar und nicht nur emotional eine große Belastung. Auch finanzielle und organisatorische Fragen wollen von einem Tag auf den anderen geklärt werden. So möchten die Eltern rund um die Uhr für ihr Kind da sein und es medizinisch in den besten Händen wissen. „Ein funktionierender Schutzschirm, der die richtige Behandlung und Pflege ermöglicht und auch in organisatorischen Fragen für Rückhalt sorgt, ist gerade bei den heutigen Kleinfamilien wichtig“, erläutert Dr. Markus Groß-Engelmann, Direktor Öffentlicher Dienst der DBV Deutsche Beamtenversicherung. „Was früher gemeinsame Sache im Generationenhaushalt war, muss heute anders organisiert werden.“

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Mit dem Kinderschutzpaket will die DBV sowohl die anstehenden einmaligen als auch die laufenden Kosten für Behandlung, Pflege und Lebensführung abfedern: So wird im Ernstfall eine lebenslange monatliche Rente – wählbar zwischen 500, 1.000 und 1.500 Euro gezahlt. Ergänzend erhalten Familien einen einmaligen Kapitalbetrag von 50.000 Euro, um zum Beispiel die Wohnung behindertengerecht umbauen zu können. Im Krankenhaus wird das Kind optional privatärztlich behandelt. Bei schweren Operationen oder einer Krebsdiagnose bietet eine Sofortleistung in Höhe einer halben Jahresrente schnelle Hilfe. Müssen die Eltern ihr Kind häuslich pflegen und es kommt dadurch zu einem Verdienstausfall, unterstützt die DBV für bis zu sechs Monate mit einem Pflegebeitrag.

Fester Bestandteil der Versicherung ist auch ein zielgerichtetes Reha-Management, bei dem Eltern und Kind durch einen persönlichen Ansprechpartner betreut werden.
Auch familiengerechte Service-Leistungen wie eine Kinderbetreuung im Notfall oder einen Erste-Hilfe-Kurs am Kind sind im Kinderschutzpaket enthalten.