Jeder fünfte Kunde wird durch einen Makler auf eine Krankenzusatzversicherung aufmerksam. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsam mit der Strategieberatung Simon-Kucher & Partners durchgeführte repräsentative Studie aus unserem Hause. Befragt wurden 1.500 Personen, die in den letzten 36 Monaten eine Krankenzusatzversicherung in Deutschland entweder abgeschlossen hatten oder dies aktuell beabsichtigen.

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Schaut man sich die Hauptmotive für eine Krankenzusatzversicherung während der Kundenreise von der Ansprache bis zum Abschluss an, so möchten 60 Prozent zusätzliche Behandlungen und Leistungen wahrnehmen können. 44 Prozent verfolgen das Ziel, nicht ihr Vermögen durch Arzt- und Krankenhausbehandlungen belasten zu müssen, die die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen.

Makler sind ein wichtiger Anlaufpunkt

Präsenz auf allen Kanälen ist erforderlich, damit der Kunde den Abschluss tätigt. Denn der digitale Fortschritt und hybride Kunden haben die Anforderungen an Makler verändert. Vier von fünf Kunden haben während der Customer Journey mindestens einen Onlinekontaktpunkt und jeder dritte Kunde besucht die Unternehmenswebsites. Anders aber als bei der Kfz- und der Risikolebensversicherung lässt sich jeder dritte Kunde zur privaten Zusatzversicherung beraten und schließt auch offline ab. Positiv für die physischen Vertriebswege ist daher, dass sich lediglich 12 Prozent der Kunden ausschließlich online informieren, beraten lassen und auch den Antrag stellen.

Voraussetzungen für einen Produktabschluss werden seitens der Kunden klar formuliert: Die Leistungen einer Krankenzusatzversicherung müssen zu den persönlichen Bedürfnissen passen, zudem hat das Produkt eine positive Bewertung vorzuweisen. Der Preis ist nicht unbedingt ausschlaggebend. Viel Zeit vergeht zwischen Ansprache und Abschluss nicht, denn zwei von drei Kunden tätigen ihren Abschluss innerhalb einer Woche. Die anschließende Online-Vertragsverwaltung wiederum ist für sowohl den Offline- als auch den Onlinekunden wichtig.

Kunden erhalten mit einer Zusatzversicherung einen deutlichen Mehrwert. Sie schließen gezielt die Lücken, die die Gesetzlichen Krankenkassen offenlassen und die für sie Vorrang haben – von der Chefarztbehandlung im Krankenhaus über den Zahnersatz bis zur Brille. Die Kosten dafür sind überschaubar, die notwendigen Erläuterungen ebenfalls. Beide Seiten, Makler wie Kunden, profitieren am Ende recht schnell und einfach von einer Krankenzusatzversicherung.

Die betriebliche Krankenzusatzversicherung als Beitrag zur Nachhaltigkeit

Auch die Tarife der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) eignen sich perfekt für das Maklergeschäft. Denn der Markt für die betriebliche Krankenversicherung ist noch lange nicht erschlossen. Zudem spricht die bKV das immer wichtiger werdende Thema der Nachhaltigkeit an. Nachhaltige Betriebsausrichtung – Corporate Social Responsibility – was bedeutet das für Sie als Makler? Ganz einfach: Ein nachhaltiges Leben steht bei vielen Menschen im Fokus, auch im Arbeitsleben. Eine nachhaltige Unternehmenskultur bedeutet auch: Verantwortung für seine Mitarbeiter zu übernehmen. An dieser Stelle können Makler eine Schlüsselposition bei ihren Firmenkunden einnehmen. Wie funktioniert das?

Für Arbeitgeber ist die betriebliche Krankenversicherung ein attraktives Instrument zur nachhaltigen Betriebsausrichtung, zu Mitarbeiterbindung und -findung, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Die Zufriedenheit und damit auch die Produktivität der Mitarbeiter werden gefördert, Ausfallzeiten können nachweislich verringert werden und gleichzeitig verbessert der Arbeitgeber sein Image. Auch Familienmitglieder der Arbeitnehmer profitieren: Sie können ebenfalls zu besonderen Konditionen eingeschlossen werden.

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Die bKV ist heute für die Mitarbeitergewinnung und das Zugehörigkeitsgefühl zu einem Unternehmen einfach unentbehrlich. Die betriebliche Krankenversicherung schafft so eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.